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·9. September 2026
Unión wird bei der AFA aktiv: Optimismus nach Rot für Cristian Tarragona

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·9. September 2026

In der Welt von Unión de Santa Fe richtet sich die Aufmerksamkeit auf die Flure des Argentinischen Fußballverbands (AFA). Nach dem Platzverweis von Cristian Tarragona handelte die Führung des Tatengue schnell vor dem Disziplinargericht mit einem klaren Ziel: zu erreichen, dass die Strafe für den Stürmer so gering wie möglich ausfällt und er nur für ein einziges Spiel fehlen muss.
Nach Informationen des Journalisten Fabian Tavella in der Sendung La Doce ist die Stimmung am rot-weißen Vereinssitz positiv. Der Vorstand des Klubs arbeitete die Argumente zur Verteidigung des Angreifers fristgerecht aus und reichte sie ein, um zu verhindern, dass die Strafe nach der Roten Karte auf zwei Spieltage ausgeweitet wird.
Der Fall Julián Palacios als Präzedenzfall
Die aktuelle Strategie soll vermeiden, was vor einigen Wochen im Fall Julián Palacios passiert ist. Damals sollen die Stellungnahme und die formelle Verteidigung verspätet beim Disziplinargericht der AFA eingegangen sein, was es unmöglich machte, die ursprüngliche Strafe zu mildern, und dazu führte, dass der Mittelfeldspieler nach der direkten Roten Karte tatsächlich zwei Spiele Sperre absitzen musste.
Mit dieser Lektion im Hinterkopf beschleunigte die Vereinsführung die Schritte im Fall Tarragona, um den Fall noch vor Ablauf der entsprechenden Frist makellos vorzulegen.
Derzeit herrscht im Klub an der Avenida López y Planes Optimismus. Während man auf die offizielle Veröffentlichung des Bulletins des Disziplinargerichts der AFA wartet, ist man bei Unión zuversichtlich, dass das Urteil günstig ausfallen wird und das Trainerteam den Stürmer nur für ein Spiel verlieren wird.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇪🇸 kannst du hier lesen.







































