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·2. September 2026

United hat noch Chance auf ablösefreien CL-Sieger als Linksverteidiger

Artikelbild:United hat noch Chance auf ablösefreien CL-Sieger als Linksverteidiger

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Manchester United suchte in den letzten Stunden des Sommer-Transferfensters fieberhaft nach einem Linksverteidiger.


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Am Dienstag wurde bekannt, dass United die Möglichkeit einer Verpflichtung von Manchester-City-Außenverteidiger Rayan Ait-Nouri prüfte und erneut sein Glück bei Alejandro Balde versuchte. Letztlich zogen sich die Red Devils jedoch zurück, da sie an einem dauerhaften Transfer von keinem der beiden interessiert waren.

Es wurde vielfach angedeutet, dass United nicht in einen hochkarätigen Linksverteidiger investierte, um den Weg für Lewis Hall freizuhalten, der im nächsten Sommer ins Visier geraten könnte, nachdem Newcastle United diesmal einen Abgang abgelehnt hatte.

Damit verpflichtete United zum ersten Mal seit sieben Jahren am Deadline Day keinen Spieler – sehr zum Enttäuschen vieler Fans.

United glaubt, im Falle einer Abwesenheit von Luke Shaw viele vielseitige Optionen für die Außenbahn zu haben. Tatsache ist jedoch, dass INEOS Michael Carrick vor einer anspruchsvollen Saison mit Shaw, 31, als einzigem spezialisierten erfahrenen Linksverteidiger im Kader stehen lässt.

United kann nach Schließung des Transferfensters am Dienstag mit keinem Klub mehr eine Einigung erzielen, hat aber weiterhin die Möglichkeit, sich auf dem Markt der vereinslosen Spieler umzusehen und Carrick noch etwas an die Hand zu geben. Ende August berichtete The Telegraph, dass United idealerweise einen Außenverteidiger wolle, der auch in der Innenverteidigung aushelfen kann, was Carrick zusätzliche Optionen in seiner Abwehrreihe geben würde.

Und siehe da: Es ist noch immer ein Spieler auf dem Markt verfügbar, der wohl weiterhin der vielseitigste Star auf Top-Niveau ist.

Warum Manchester United David Alaba verpflichten sollte

David Alaba verabschiedete sich am Ende der vergangenen Saison nach fünf Jahren in der spanischen Hauptstadt von Real Madrid. Der Österreicher war 2021 nach elf Jahren beim FC Bayern ablösefrei zu den Königlichen gewechselt.

Damals galt das als echter Coup für Real, da Alaba als einer der besten Verteidiger Europas angesehen wurde. Mit 34 Jahren wird ein Transfer von ihm nicht für ähnlich große Schlagzeilen sorgen, doch er könnte noch immer vieles von dem bieten, was ihn in Deutschland so erfolgreich machte und ihm den Wechsel ins Santiago Bernabéu einbrachte.

Alaba ist für seine außergewöhnlichen technischen Fähigkeiten und seine Positionsintelligenz bekannt. Er ist ruhig am Ball, zweikampfstark und verfügt über die Führungsqualitäten, um hinten für Ruhe und Ordnung zu sorgen.

Der österreichische Nationalspieler sorgte mit seinen Leistungen als zentraler Mittelfeldspieler, Zehner und Flügelspieler für Aufsehen, doch den Großteil seiner glanzvollen Karriere spielte er entweder als Linksverteidiger oder Innenverteidiger – genau die beiden Positionen, die United gegen Ende des Transferfensters mit einer einzigen Verpflichtung abdecken wollte.

Es muss allerdings erwähnt werden, dass Alaba in seinen letzten drei Spielzeiten bei Real mit Verletzungen zu kämpfen hatte und nur in 32 La-Liga-Spielen zum Einsatz kam. Das könnte erklären, warum Europas größte Klubs bei ihm als vereinslosem Spieler nicht Schlange standen.

United sucht jedoch keinen Stammspieler; gebraucht wird jemand, der Shaw auf der Außenbahn und Lisandro Martinez im Zentrum der Abwehr vertreten kann. Der erfahrene linksfüßige Verteidiger könnte für beide Rollen eine ausgezeichnete Option sein.

Alaba kommt nach einer starken Weltmeisterschaft mit Österreich, die er als Kapitän seines Landes bis in die Runde der letzten 32 führte. Er absolvierte vier Einsätze und steuerte in Nordamerika eine Vorlage bei.

Der gebürtige Wiener war überall, wo er gespielt hat, ein wichtiger Teil der Kabine und eine Führungsfigur und gehört zu den wenigen Spielern, die die Champions League mit zwei verschiedenen Klubs gewonnen haben.

Alabas Erfahrung und Siegermentalität dürften United zusätzlich reizen, zumal der Klub nach zwei Jahren Pause in Europas wichtigsten Wettbewerb zurückkehrt. Es scheint tatsächlich kaum einen Nachteil zu geben, einen Spieler seines Kalibers mit einem Einjahresvertrag zu verpflichten.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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