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·18. Mai 2026

Unrühmlicher Rekord am letzten Bundesliga-Spieltag

Artikelbild:Unrühmlicher Rekord am letzten Bundesliga-Spieltag

Das Spiel von Borussia Mönchengladbach gegen Hoffenheim machte die Chancen der Gäste auf den Einzug in die Champions League zunichte. In die Geschichte eingehen wird es jedoch auch wegen eines unrühmlichen Rekords.

Rote Karte nach 12 Sekunden

Es geht um die schnellste Rote Karte ab Spielbeginn. Genauer gesagt: ab Wiederanpfiff in der zweiten Halbzeit.


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Nachdem Hoffenheim zur Pause mit 0:2 zurückgelegen hatte, wollten die Gäste stark in den zweiten Durchgang starten und rechneten weiter damit, den Rückstand noch aufzuholen.

Zum ersten Angriff setzte Tim Lemperle an. Der Hoffenheimer Stürmer ging direkt nach Wiederanpfiff hart gegen Kevin Diks zu Werke, woraufhin Schiedsrichter Frank Willenborg in dieser Szene ein Foul pfiff und zugleich zur Gelben Karte griff. Da Lemperle kurz vor Ende der ersten Halbzeit bereits seine erste Verwarnung gesehen hatte, wurde er schon nach 12 Sekunden Spielzeit vom Platz gestellt.

Damit handelt es sich um die schnellste Rote Karte ab Spielbeginn in der Geschichte der Bundesliga.

Hoffenheim verliert und verpasst die Champions League

Am letzten Bundesliga-Spieltag kämpfte Hoffenheim im Fernduell mit Stuttgart um Platz vier in der Tabelle und damit um den Einzug in die Champions League.

Der VfB kam auswärts in Frankfurt nur zu einem Unentschieden. Damit hätten die Gäste im Falle eines Sieges gegen M’Gladbach an den Konkurrenten vorbeiziehen können. Diese Chance nutzten sie jedoch nicht und verloren am Ende deutlich mit 0:4.

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