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The Football Faithful

·24. Mai 2026

Unsere Autoren vergeben die Premier-League-Preise 2025/26

Artikelbild:Unsere Autoren vergeben die Premier-League-Preise 2025/26

Das Ende der Premier-League-Saison kann nur eines bedeuten: Es ist Zeit, die Saisonpreise zu vergeben. Unsere Autoren haben ihre besten Momente aus der Spielzeit 2025/26 ausgewählt.

Spieler der Saison

Harry Diamond: Bruno Fernandes. Er ist schon seit einiger Zeit der Lichtblick in einer allenfalls durchschnittlichen Mannschaft von Manchester United, hat sein Spiel in dieser Saison mit einer besseren Besetzung um sich herum aber noch einmal auf ein neues Niveau gehoben. Er hat fast so viele Chancen kreiert (130) wie die nächsten beiden Spieler zusammen (136) auf dem Weg zum Assist-Rekord in einer einzelnen Saison.


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Ste McGovern: Bruno Fernandes. Kein einzelner Spieler hat für seinen Klub mehr geleistet als Fernandes für Manchester United – nicht nur in dieser Saison, sondern seit vielen, vielen Jahren.

Ayoob Rahman: David Raya. ​Der spanische Schlussmann war das absolute Fundament von Arsenals titelsichernder Saison und sicherte sich seinen dritten Golden Glove in Folge. Seine außergewöhnliche Konstanz und seine starke Spieleröffnung waren die Basis der besten Defensive der Liga und machten ihn zum einflussreichsten Spieler der Premier League.

Mohon Chanda: Bruno Fernandes, ohne Zweifel. Der Einfluss, den er über die gesamte Saison hinweg hatte, selbst in schwierigen Phasen, ist der Grund, warum Manchester United Dritter ist.

Junger Spieler der Saison (am 31. Juli 2025 21 oder jünger)

Harry: Nico O’Reilly. Eine echte Durchbruchssaison für das Nachwuchstalent von Manchester City, das sich für die Weltmeisterschaft in diesem Sommer offenbar einen Platz in Englands Startelf gesichert hat. Sein Doppelpack zum Sieg im Ligapokalfinale war das Highlight einer Saison, die voll davon war.

Ste: Nico O’Reilly. Eine bemerkenswerte Durchbruchssaison für das Talent von Manchester City. Er hielt nicht nur Rayan Ait-Nouri aus der Startelf als Linksverteidiger, sondern überzeugte auch im Mittelfeld. Sein Timing im gegnerischen Strafraum ist in diesem Alter faszinierend.

Ayoob: Eli Junior Kroupi. Der französische Teenager war für Bournemouth eine absolute Sensation und schrieb Geschichte, indem er mit 13 Toren in der höchsten Spielklasse einen neuen Premier-League-Rekord für eine Debütsaison als Teenager aufstellte. Sein herausragender Treffer gegen Manchester City sicherte den Cherries nicht nur historisch erstmals Europapokal-Fußball, sondern brachte Arsenal auch den Meistertitel.

Mohon: Eli Junior Kroupi. 13 Tore in 32 Einsätzen von Beginn an in seiner ersten Premier-League-Saison. Besser geht es kaum.

Trainer der Saison

Harry: Mikel Arteta. Wenn Arsenal auch noch die Champions League gewinnt, kommt man am Spanier nicht vorbei. Ehrenvolle Erwähnungen gehen an Keith Andrews, Andoni Iraola und Michael Carrick.

Ste: Andoni Iraola. Es gab in diesem Jahr viele starke Kandidaten, aber Bournemouth nach dem Verkauf ihrer besten Spieler nach Europa zu führen, ist eine der größten Trainerleistungen in der Geschichte der Premier League.

Ayoob: Mikel Arteta. Arteta sicherte sich einen Platz in der Fußballgeschichte, indem er Arsenal zum ersten Premier-League-Titel seit 22 Jahren führte. Mit 44 Jahren wurde er zum drittjüngsten Trainer der Premier-League-Geschichte, der den Titel gewann, und formte dabei eine Rekorde brechende Mannschaft mit großer Stärke bei Standardsituationen.

Mohon: Mikel Arteta. Nicht nur wegen des Gewinns der Premier League, sondern auch, weil er nach den knappen Rückschlägen der letzten Jahre die Vorwürfe des „Versagens unter Druck“ widerlegt hat.

Tor der Saison

Harry: Harrison Reeds Hammer gegen Liverpool kommt mir sofort in den Sinn. Die Definition von unhaltbar, noch dazu von einem eher unerwarteten Torschützen, und dann auch noch in der 97. Minute, um seine Mannschaft zu retten.

Ste: Harrison Reed gegen Liverpool. Fulham kassierte einen Nackenschlag, als Liverpool an der Craven Cottage in letzter Minute in Führung ging. Joker Reed, der bis dahin seit April 2024 kein Premier-League-Spiel mehr von Beginn an bestritten hatte, traf mit einem der schönsten Schüsse, die man je sehen wird, und rettete einen Punkt. Extrapunkte dafür, dass der Ball die Unterkante der Latte küsste.

Ayoob: Jérémy Doku (Manchester City gegen Everton). Doku lieferte tief in der Nachspielzeit einen Moment purer technischer Magie, zog von links nach innen und jagte einen unhaltbaren, angeschnittenen Rechtsschuss in die lange Ecke. Der Ausgleich in der 97. Minute rettete einen enorm wichtigen Punkt im dramatischsten Spiel des Saisonendspurts.

Mohon: Mir fällt nichts Besseres ein als William Osulas Sololauf mit Tor gegen Manchester United, der Newcastle im St James’ Park den Sieg brachte.

Parade der Saison

Harry: Es muss David Raya gegen West Ham sein. Es gab in dieser Premier-League-Saison bessere Paraden, aber keine war größer. Ein gewaltiger Moment im Ausgang des Titelrennens.

Ste: Gianluigi Donnarumma gegen Liverpool. Der Italiener zeigte eine herausragende Parade gegen den tückischen Distanzschuss von Alexis Mac Allister. Hut ab.

Ayoob: David Raya (Arsenal gegen West Ham). Raya zeigte außergewöhnliche Weltklasse-Reflexe, als er Mateus Fernandes aus kürzester Distanz den Treffer verwehrte. Diese atemberaubende Parade sicherte den Gunners einen unbezahlbaren 1:0-Sieg und damit drei enorm wichtige Punkte, als das Titelrennen auf Messers Schneide stand.

Mohon: Für mich ist es Alphonse Areolas Parade gegen Wolves, die ihm die Auszeichnung als Parade des Monats eingebracht hat, auch wenn West Ham das Spiel am Ende mit 0:3 verlor.

Transfer der Saison

Harry: Rayan Cherki. Er kam mit einigen Fragezeichen ins Etihad, hat die Liga aber begeistert. Für eine Ablösesumme von rund 30 Millionen Pfund war das ein überragendes Geschäft.

Ste: Noah Sadiki. Sunderland hat im Transferfenster des vergangenen Sommers alles richtig gemacht, wobei die Verpflichtung von Granit Xhaka die meisten Schlagzeilen bekam. Aber die Black Cats gingen auch ein gewisses Risiko ein, als sie einen 20-Jährigen aus der belgischen Topliga als Ersatz für Jobe Bellingham holten. Jetzt wirkt er wie ein absoluter Schnäppchenkauf für 15 Mio. Pfund und wird dem Klub am Ende einen enormen Gewinn einbringen.

Ayoob: Granit Xhaka (Sunderland). Der Wechsel des erfahrenen Mittelfeldspielers für 17 Millionen Pfund zum Aufsteiger Sunderland erwies sich als absoluter Glücksgriff und verwandelte einen möglichen Abstiegskampf in eine herausragende Saison im Oberhaus. Als Taktgeber auf Elite-Niveau bestimmte der 33-Jährige das Tempo der Spiele und brachte die entscheidende Führungsstärke mit, die ihre Saison prägte.

Mohon: Kroupi Juniors Einfluss bei Bournemouth war in seiner ersten Premier-League-Saison unglaublich.

Bestes Spiel

Harry: Manchester United 4:4 Bournemouth. Ein Spiel mit acht Toren, in dem beide Teams jeweils zweimal führten, steht für mich ganz oben. Beste Unterhaltung im Old Trafford.

Ste: Arsenal 2:3 Man Utd. Die Ära Michael Carrick begann mit aufeinanderfolgenden Siegen gegen City und die Gunners, wobei Letzterer ihr Highlight der Saison war. Nach einem Schlagabtausch in der ersten Halbzeit erzielte Patrick Dorgu ein Traumtor, bevor Mikel Merino spät ausglich. Doch der spätere Meister wurde durch einen noch späteren Siegtreffer von Matheus Cunha bezwungen.

Ayoob: Everton 3:3 Manchester City. Dieses Sechs-Tore-Meisterwerk im Hill Dickinson Stadium bot unvergleichliche taktische Dramatik, geprägt von Evertons furiosem 13-Minuten-Sturmlauf in der zweiten Halbzeit, der die Titelfavoriten komplett ins Wanken brachte. Zwar rettete Jérémy Doku City mit seiner späten Brillanz einen Punkt, doch die verlorenen Zähler brachen letztlich ihren Schwung und spielten Arsenal den Titelvorteil direkt in die Hände.

Mohon: Nichts kommt an die intensive Spannung mit Chancen auf beiden Seiten zwischen Fulham und Man City heran. Ein Spiel mit neun Toren, das an der Craven Cottage 5:4 für die Gäste endete.

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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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