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·1. Juni 2026

Unsere Champions-League-Auszeichnungen für 2025/26

Artikelbild:Unsere Champions-League-Auszeichnungen für 2025/26

Eine weitere spektakuläre UEFA-Champions-League-Saison ist zu Ende gegangen, was bedeutet, dass es Zeit ist, unsere Auszeichnungen zum Saisonende 2025/26 zu vergeben. 

Paris Saint-Germain verteidigte seinen Titel nach einem Sieg im Elfmeterschießen gegen Arsenal im Finale in Budapest, was bedeutet, dass die Gunners mindestens noch ein weiteres Jahr auf den erstmaligen Gewinn des Wettbewerbs warten müssen.


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Unsere Champions-League-Auszeichnungen zum Saisonende 2025/26:

Spieler der Saison – Khvicha Kvaratskhelia

Als PSG ihn in dieser Saison am dringendsten brauchte, lieferte Khvicha Kvaratskhelia ab. Nachdem der französische Klub eher gemächlich durch die Ligaphase gegangen war, blühte der georgische Flügelspieler in der K.-o.-Phase auf.

„Kvaradona“ war im Halbfinale gegen Bayern München sensationell, und obwohl Arsenal ihn über weite Strecken des Finals gut im Griff hatte, holte er dennoch den Elfmeter heraus, der das Spiel in die Verlängerung schickte.

Der 25-Jährige beendete die Saison mit den gemeinsam meisten Vorlagen (6) und Torbeteiligungen (16).

Junger Spieler der Saison – Lennart Karl

In dieser Saison wurde ein Star geboren. Lennart Karl sorgte in diesem Jahr beim FC Bayern München für Aufsehen, als ihm Vincent Kompany eine Chance gab.

Der deutsche Offensivspieler wirkte in der Champions League trotz seines Alters keineswegs fehl am Platz und wurde mit 17 Jahren zum jüngsten Spieler in der Geschichte des Wettbewerbs, der in drei aufeinanderfolgenden Spielen traf.

Karl, der im Februar 18 wurde, beendete die Saison mit vier Toren und zwei Vorlagen in Europa sowie weiteren fünf Toren und fünf Vorlagen in der Bundesliga. Dem jungen Mann steht eine glänzende Zukunft bevor.

Moment der Saison – Bodø/Glimt wirft Inter Mailand raus

Da die Champions League zunehmend zu einem abgeschotteten Wettbewerb für die größten Klubs Europas wird, war es herzerwärmend zu sehen, dass sie immer noch unerwartete Momente und Überraschungen liefern kann.

Der Lauf von Bodø/Glimt bis ins Achtelfinale war zweifellos die Geschichte des Turniers. Der norwegische Klub stammt aus einer kleinen Stadt mit rund 53.000 Einwohnern im Polarkreis und spielt dennoch irgendwie weit über seinen Möglichkeiten.

Sie sorgten mit großen Überraschungen gegen Manchester City und Atletico Madrid für ihren Platz in der Play-off-Runde, wo sie den letztjährigen Finalisten Inter Mailand ausschalteten. Wenn die Mannschaft von Kjetil Knutsen beim 3:1 im Hinspiel vielleicht auch etwas glücklich war, verdiente sie sich den Sieg über beide Spiele hinweg voll und ganz, nachdem sie im legendären San Siro mit 2:1 gewann.

Genau daraus sind Träume gemacht.

Tor der Saison – Luis Diaz gegen PSG

Das könnte durchaus das beste Tor sein, das jemals in der Champions League erzielt wurde. Der Lupfer-Pass von Harry Kane ist exquisit, die Ballannahme von Luis Diaz überragend, und der Abschluss ist absolut perfekt. Das war Straßenfußball auf allerhöchstem Niveau.

Vorlage der Saison – Vinicius Jr auf Kylian Mbappe gegen Olympiacos

Abseits des Platzes war es eine chaotische Saison für Real Madrid, doch auf dem Rasen zeigten sie trotzdem einige wunderschöne Spielzüge, wenn ihre Spieler gerade einmal eine Pause von ihren Streitigkeiten miteinander einlegten.

Vinicius Junior schickte Kylian Mbappe mit einem überragenden Außenrist-Pass von außen hinter die Abwehr von Olympiacos. Timing und Platzierung hätten nicht besser sein können und ermöglichten es Mbappe, den Ball unter dem Torhüter hindurch ins Tor zu schieben.

Spiel der Saison – PSG 5:4 Bayern München

So gut PSG auch war, Bayern München war in diesem Jahr der große Unterhaltungsgarant der Champions League. So sehr sogar, dass sie gleich zwei Kandidaten für das beste Spiel des Wettbewerbs stellten.

Ihr Duell mit Real Madrid im Viertelfinale war atemberaubend, wurde aber noch von einem echten Klassiker zwischen PSG und Bayern im Halbfinale übertroffen.

Das Hinspiel bot neun Tore, wobei keine der beiden Mannschaften 70 Minuten lang den Fuß vom Gas nahm. Man konnte nicht wegschauen, als die besten Offensivspieler im Fußball im Parc des Princes Schlag auf Schlag gegeneinander antraten.

Es könnte als das größte Duell in der Geschichte der Champions League in Erinnerung bleiben.

Patzer der Saison – Antonin Kinsky gegen Atletico Madrid

Ein Fehler eines Torhüters ist oft fatal. Spurs-Spieler Antonin Kinsky unterliefen gegen Atletico Madrid gleich zwei, die direkt zu Toren führten. Und das auch noch bei seinem Champions-League-Debüt.

Ein Ausrutscher des Tschechen ermöglichte Atletico bereits fünf Minuten nach Beginn des Achtelfinal-Duells die Führung. Er war danach ganz offensichtlich völlig von der Rolle, als er den Ball falsch traf und Julian Alvarez nach 15 Minuten das dritte Tor der Spanier auflegte.

Trainer Igor Tudor erlöste Kinsky und ersetzte ihn umgehend durch Guglielmo Vicario, um der Albtraum-Leistung ein Ende zu setzen.

Zum Glück für Kinsky erholte er sich von diesem Horrorauftritt und spielte später eine wichtige Rolle im erfolgreichen Kampf der Spurs um den Klassenerhalt in der Premier League.

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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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