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·29. Januar 2026

Upamecano unter Druck! Bayern setzt klare Frist – Entscheidung steht bevor

Artikelbild:Upamecano unter Druck! Bayern setzt klare Frist – Entscheidung steht bevor

Die Vertragsgespräche zwischen dem FC Bayern und Dayot Upamecano gehen in eine entscheidende Phase. Während bislang von einer offenen Zukunft ohne akuten Zeitdruck die Rede war, zeigt sich nun: Die Deadline für den französischen Innenverteidiger rückt deutlich schneller näher als öffentlich bekannt.

Der Vertrag von Dayot Upamecano läuft am Saisonende aus. Die sportliche Bedeutung des 27-Jährigen für den FC Bayern ist unbestritten, entsprechend groß ist das Interesse der Münchner, den Abwehrchef langfristig zu binden. Dennoch zieht sich die Entscheidung bislang hin. Wie die BILD zuletzt enthüllt hatte, haben die Bayern ihrem Verteidiger eine klare Deadline gesetzt. Was bislang allerdings nicht bekannt war: Diese Frist endet bereits am Sonntag, dem 1. Februar.


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BILD-Fußballchef Christian Falk machte im Podcast Bayern-Insider deutlich, wie ernst die Lage inzwischen ist. „Wir haben gehört, die Deadline ist am 1. Februar. Das heißt, es wird jetzt richtig eng. Upamecano muss sich entscheiden. Und es gibt so ein paar Sachen, die halt einfach noch nicht so richtig geklärt sind, bzw. die er akzeptieren muss. Wie läuft das mit dem Handgeld, dann die Ausstiegsklausel, das Angebot sind anscheinend 5 Jahre. Also: Upamecano hat jetzt nicht mehr viel Zeit, die Uhr tickt.“

Diese Aussagen verdeutlichen, dass der FC Bayern nicht gewillt ist, die Entscheidung endlos hinauszuzögern. Der Rekordmeister braucht Planungssicherheit – vor allem, weil ein ablösefreier Abgang im Sommer sportlich wie wirtschaftlich ein schwerer Verlust wäre.

Großes Angebot – aber offene Fragen

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Foto: IMAGO

Nach Informationen der BILD haben die Bayern Upamecano ein äußerst attraktives Gesamtpaket vorgelegt. Demnach könnte der Franzose künftig bis zu 20 Millionen Euro pro Jahr verdienen. Hinzu käme ein Handgeld in Höhe von rund 20 Millionen Euro. Außerdem soll der Vertrag über fünf Jahre laufen und eine Ausstiegsklausel für 2027 enthalten, die bei etwa 65 Millionen Euro liegen würde.

Trotz dieser Rahmenbedingungen zögert Upamecano bislang. Offenbar sind es nicht allein finanzielle Aspekte, sondern auch Details wie die genaue Ausgestaltung der Ausstiegsklausel und die langfristige Perspektive, die noch nicht final geklärt sind. Aus Bayern-Sicht ist die Geduld jedoch begrenzt. Die sportliche Führung weiß: Sollte Upamecano das Angebot nicht annehmen, müssten die Münchner zeitnah Alternativen prüfen, um nicht unvorbereitet in den Sommer zu gehen.

Auch BILD-Reporter Tobias Altschäffl unterstreicht im Podcast die Dringlichkeit der Situation. „Die Bayern haben nicht mehr ewig Zeit, einen Ersatz zu finden. Jetzt muss er sich entscheiden, er weiß ja, was er an Bayern hat, was er an Kompany hat. Das ist auch die große Hoffnung der Mannschaft, dass Upa sagt, er braucht jetzt nicht noch eine Million mehr oder zwei, sondern dass er sagt, in der Mannschaft läuft es so gut.“

Diese Worte spiegeln die interne Hoffnung an der Säbener Straße wider. Unter Vincent Kompany hat sich die Defensive stabilisiert, Upamecano ist dabei eine tragende Säule. Sportlich spricht vieles für einen Verbleib, zumal der Franzose unter dem Belgier konstant auf hohem Niveau spielt und großes Vertrauen genießt.

Die kommenden Tage werden daher richtungsweisend. Bis Sonntag muss Upamecano entscheiden, ob er das aktuelle Angebot annimmt. Tut er es nicht, droht ein Szenario, das der FC Bayern unbedingt vermeiden möchte: eine Hängepartie bis zum Sommer – oder die frühzeitige Trennung von einem der wichtigsten Verteidiger des Kaders.

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