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·3. Mai 2026

Update: Mainz geht für den 1. FC Köln den nächsten Schritt Richtung Kölner Klassenerhalt

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Simon Bartsch

3 Mai, 2026

Bereits zum zweiten Mal innerhalb von zwei Wochen sollte mit einem Auswärtssieg der vorzeitige Klassenerhalt so gut wie sicher gemacht werden. Doch auch gegen die Eisernen gelang das dem 1. FC Köln nicht: Doch Mainz stößt die Tür zum vorzeitigen Klassenerhalt auf.

Ein gemeinsames „Konkurrenz-Schauen“ war zwar nicht geplant, zum erhofften breiten Lächeln auf der Couch (wie es der Coach anpeilte) könnte es vielleicht dennoch kommen. Die Kölner kamen am Samstag nicht über ein 2:2-Remis bei Union Berlin hinaus, der Klassenerhalt ist aber dennoch plötzlich ganz nahe. Und das auch Dank der Rheinhessen

Die Mainzer Spieler jubeln nach einem Tor (Foto: Maja Hitji/GettyImages)

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Die Enttäuschung war den Spielern des 1. FC Köln nach dem 2:2 bei Union Berlin anzuhören und anzusehen. Fühlte sich das späte 1:1 bei St. Pauli noch wie ein Erfolg an, so ging das Remis bei den Eisernen eher Richtung emotionaler Niederlage – kein Wunder, nach der 0:2-Pleite. Unterm Strich stand aber ein ähnliches Fazit: Der FC hat zwei Wochen nach der Punkteteilung bei den Kiezkickern zum zweiten Mal eine große Chance, eine Vorentscheidung im Kampf um den Klassenerhalt, liegen gelassen. Mit einem Sieg am Samstag hätten die Kölner schon am Sonntag das Saisonziel erreichen können – zumindest so gut wie sicher. „Es ist extrem bitter. Ich glaube, wenn du hier 2:0 führst, dann ist das extrem niederschmetternd mit nur einem Punkt nach Hause zu fahren“, sagte Marvin Schwäbe. Auch Marius Bülter war bedient. Aber: „Die Enttäuschung müssen wir schnell verarbeiten. Am Ende war es ein Punkt, der uns weiterhilft. Jetzt gerade ärgert es mich natürlich ein bisschen“, sagte der Torschütze.

Entscheidung am Sonntagabend?

Ein Punkt, der weiterhilft? Was sich vielleicht ein wenig wie Schönmalerei anhört, hat mehr als nur einen wahren Kern. Denn tatsächlich können die Kölner den Klassenerhalt doch noch am Sonntag perfekt machen – zumindest so gut wie. Und der erste Schritt dazu ist gemacht. Denn St. Pauli unterlag am Nachmittag dem 1. FSV Mainz 05 im eigenen Stadion 1:2. Philip Tietz und Philipp Mwene trafen für die Rheinhessen. Erst nach dem Wechsel kam St. Pauli zu großen Chancen, doch die Hamburger waren lange nicht erfolgreich. Erst kurz vor Spielende verkürzte Abdoulie Ceesay. Damit liegen die Kiezkicker zwei Spieltage vor Saisonende sechs Punkte hinter den Kölnern, können also maximal sechs Punkte aufholen. Also ist für St. Pauli doch noch alles drin? In der Theorie ja, in der Praxis wohl eher nein. Denn auch die Tordifferenz spielt bekanntlich eine Rolle. Und die spricht bei -8 zu -29 klar für den FC.

21 Treffer in zwei Spielen klingt für die schwächste Offensive der Liga als sehr unwahrscheinlich. Allerdings sind die Geißböcke noch auf die Schützenhilfe von Freiburg angewiesen. Denn die Wölfe können noch mit einem Schlussspurt am FC vorbeiziehen. Um 19:30 Uhr spielt Wolfsburg in Freiburg. Sollten die Wölfe nicht gewinnen, ist der FC für die Niedersachsen ebenfalls aufgrund der Tordifferenz nur noch in der Theorie erreichbar. Verliert Wolfsburg, hat Köln einen weiteren Konkurrenten definitiv hinter sich gelassen. Um ganz sicher zu sein wird man beim FC auf das dann folgende Duell bauen. Denn dann steht das Heimspiel gegen Heidenheim an. Und der FC würde mit einem Sieg den Klassenerhalt vor eigenem Publikum endgültig in trockene Tücher bringen. „Wenn wir das dann zu Hause klarmachen, dann ist es genau das was wir brauchen“, sagte Schwäbe. Den Sieg gegen Union Berlin hätte der Keeper aber sicherlich noch lieber genommen. Dennoch dürfte Wagners Grinsen auf der Couch aktuell ein wenig größer sein.


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