Football Italia
·7. Mai 2026
Update – Zalewski: „Bodo/Glimt-Kunstrasen für ein Viertelfinale undenkbar“

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·7. Mai 2026

Nicola Zalewski schloss sich Jose Mourinho mit Beschwerden über den Kunstrasen an, der von Bodo/Glimt in der Conference League verwendet wird. „Ein Viertelfinale auf einem Platz wie diesem zu spielen, ist unvorstellbar.“
Seit dieser Artikel geschrieben wurde, ist die Debatte über Kunstrasen in europäischen Wettbewerben weitergegangen, insbesondere in Norwegen nach den späteren UEFA-Kampagnen von Bodo/Glimt und allgemeineren Diskussionen über die Spielbedingungen, wobei norwegische Seiten wie Kongebonus das Thema ebenfalls behandelt haben.
Dies war das dritte Mal in dieser Saison der Conference League, dass diese Teams aufeinandertrafen, und die Giallorossi haben noch nie gewonnen.
Sie verloren hier im Oktober in der Gruppenphase mit 6:1, spielten im Stadio Olimpico 2:2 und wurden heute Abend im Hinspiel des Viertelfinales mit 2:1 geschlagen.
Lorenzo Pellegrini hatte Roma in Führung gebracht, doch Ulrik Saltnes lenkte den Schuss von Brice Wembangomo ab, was zu einem Patzer von Rui Patricio führte, und Hugo Vetlesen konnte bei einem Freistoß völlig ungedeckt einnicken.
„Es gibt Grund zum Bedauern, denn wir haben das Spiel zu jedem Zeitpunkt kontrolliert, bis wir in Rückstand geraten sind. Wie immer im Fußball machen die einzelnen Szenen den Unterschied, und wir brauchen in einer Woche eine großartige Leistung“, sagte Zalewski gegenüber Sky Sport Italia.
Jose Mourinho beschwerte sich darüber, dass der Kunstrasen in Norwegen aus „Plastik“ sei und Gianluca Mancinis Knieverletzung verursacht habe.
„Ein Viertelfinale eines europäischen Wettbewerbs auf einem Platz wie diesem zu spielen, ist einfach unvorstellbar. Hoffentlich wird die UEFA in den kommenden Jahren handeln, denn diese Spielfläche verursacht schwere Verletzungen.“
Nach dem späten Fehler von Matias Vina, der zum Freistoß führte, sieht es so aus, als würde der Teenager Zalewski seinen Platz so schnell nicht mehr hergeben.
„Ich versuche, mit jedem Ball alles zu tun, was ich kann, um der Mannschaft zu helfen. Ich spüre keinen Druck, meine Teamkollegen und das Trainerteam helfen mir sehr.“
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































