Anfield Index
·4. Juli 2026
Update zur Reha von Liverpools Star: Nächster Schritt im Comeback

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·4. Juli 2026

Es gibt nur wenige Anblicke, die für Liverpool aufmunternder sind, als wenn sich ein wichtiger Stürmer durch die neueste Phase eines langen Reha-Programms arbeitet – und genau an diesem Punkt befindet sich Hugo Ekitike jetzt.
Der 24-Jährige hat in Los Angeles gearbeitet, nachdem er sich Anfang dieses Jahres eine schwere Achillessehnenverletzung zugezogen hatte – ein Problem, das auf jedem Schritt Geduld verlangt hat. Von Anfang an war die Botschaft rund um Ekitikes Genesung klar: Liverpool hat nicht die Absicht, den Prozess zu beschleunigen, und wird ihm alle Zeit geben, die er braucht, um richtig zurückzukehren.
Diese vorsichtige Haltung bleibt unverändert, aber die jüngste Entwicklung wirkt dennoch bedeutend. Ekitike hat nun mit leichtem Balltraining begonnen, ein wichtiger Schritt nach den ersten Wochen des Schutzes, der Heilung und der sorgfältig gesteuerten Bewegung.
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Unmittelbar nach der Operation lag der Fokus naturgemäß darauf, die reparierte Sehne zu schützen. Ein Schutzstiefel und Krücken gehörten zu diesen ersten Phasen, bevor sein Programm zu Belastungstraining und Hydrotherapie überging.
Nun hat der französische Angreifer mit Unterstützung des deutschen Physiotherapeuten Berengar Buschmann in Los Angeles kontrollierte Einheiten mit dem Ball aufgenommen. Für die Fans ist es natürlich ein Grund für Optimismus, den Ball wieder an seinen Füßen zu sehen. Innerhalb des Trainings- und Medizinischen Umfelds bedeutet es aber weit mehr als das.
In dieser Phase geht es darum, die körperlichen Grundlagen wieder aufzubauen, die ein Achillessehnenriss nehmen kann: Muskelkraft, Beweglichkeit, Gleichgewicht und die explosive Schärfe, die ein Angreifer auf höchstem Niveau braucht. Diese Qualitäten brauchen Zeit, um zurückzukehren, und jeder Schritt muss sorgfältig abgewogen werden.
Liverpools Ansatz ist angesichts des Ausmaßes der Verletzung und der Bedeutung des Spielers nachvollziehbar. Probleme mit der Achillessehne gehören im Spitzenfußball zu den schwierigsten Rückschlägen – sowohl körperlich als auch psychologisch. So sehr sich der Körper erholen muss, so sehr muss der Spieler auch das volle Vertrauen in ihn zurückgewinnen.
Dieses Vertrauen gehört oft zu den letzten Dingen, die zurückkehren. Drehungen, Wendungen, Beschleunigungen und plötzliche Richtungswechsel belasten die Sehne enorm, deshalb ergibt es wenig Sinn, zu früh starre Erwartungen zu setzen.
Berichten zufolge peilt Ekitike eine Rückkehr gegen Ende des Jahres 2026 an, auch wenn lange Genesungsprozesse nur selten völlig geradlinig verlaufen. Auf dem Weg dorthin kann es Fortschritte, Pausen und Anpassungen geben.
Am wichtigsten ist im Moment, dass Ekitike vorankommt. Leichtes Balltraining mag oberflächlich betrachtet bescheiden klingen, im Kontext einer Achillessehnen-Reha stellt es jedoch einen bedeutenden Meilenstein dar.
Für Liverpool ist es ein weiteres ermutigendes Zeichen, dass sich einer ihrer wichtigsten Offensivspieler in die richtige Richtung bewegt. Bis zur Rückkehr ins vollständige Training und anschließend in den Wettkampfbetrieb ist es noch ein weiter Weg, doch das ist ein bedeutungsvoller Fortschritt – und nach einem so schweren Rückschlag ist ein bedeutungsvoller Fortschritt genau das, was sich alle im Verein erhofft haben dürften.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































