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·15. Juli 2026

Valentini warnt Italien vor Pirlo: „Mancini und Conte sind Garantien“

Artikelbild:Valentini warnt Italien vor Pirlo: „Mancini und Conte sind Garantien“

Andrea Pirlos Präsenz auf der Shortlist für den Posten des nächsten italienischen Nationaltrainers hat bei Antonello Valentini für mahnende Worte gesorgt. Der ehemalige FIGC-Generaldirektor betonte, dass sich die Azzurri keine Risiken leisten können.

Im Gespräch mit dem Radio von TuttoMercatoWeb äußerte sich Valentini zu der angeblichen Viererliste, die von Verbandspräsident Giovanni Malagò erstellt wurde: Roberto Mancini, Antonio Conte, Pirlo und Pep Guardiola.


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„Für mich ist Pirlo ein Risiko, und wir können uns keine Risiken leisten. Mancini und Conte sind zwei sichere Optionen“, sagte er. „Guardiola ist ein großartiger Trainer, aber keiner, der zu einer Nationalmannschaft passt, weil er Zeit und intensive tägliche Arbeit braucht. Eine Nationalmannschaft kommt im Durchschnitt nur alle 45 bis 50 Tage zusammen.“

Der Spielplan lasse, so argumentierte er, keinen Raum für Fehler. „Wir können nicht länger pokern, wir müssen auf Sicherheit setzen“, fügte er hinzu und verwies auf sechs Spiele in der Nations League gegen Belgien, die Türkei und Frankreich im Herbst, vor der Auslosung der Qualifikation für die EM 2028 im Dezember.

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AL RAYYAN, KATAR – 25. JANUAR: Roberto Mancini, Nationaltrainer von Saudi-Arabien, reagiert während des Gruppenspiels der AFC Asienmeisterschaft Gruppe F zwischen Saudi-Arabien und Thailand im Education City Stadium am 25. Januar 2024 in Al Rayyan, Katar. (Foto von Robert Cianflone/Getty Images)

Valentini spricht sich nach Pirlo-Zweifeln für Mancini und Conte als Italiens neuen Trainer aus

Zu den beiden Topkandidaten äußerte sich Valentini zu den jeweiligen Vorbehalten.

„Conte ist ohne Zweifel ein Erfolgstrainer, aber er muss erst mit sich selbst ins Reine kommen. Der Verband braucht keinen Trainer für zwei Jahre oder achtzehn Monate, sondern muss eine neue sportliche Ära einläuten“, sagte er.

Zu Mancinis Abschied 2023 in Richtung Saudi-Arabien sagte er: „Genug mit dieser ethischen lebenslangen Verurteilung. Er hat verstanden, dass er einen Fehler gemacht hat, er hat Reue gezeigt, er hat sich entschuldigt. Er hat eine Europameisterschaft gewonnen und blieb 37 Spiele in Folge ungeschlagen.“

Die Entscheidung liegt nun bei Malagò und dem neuen Technischen Direktor Paolo Maldini, dessen Ernennung zusammen mit Berater Leonardo in der vergangenen Woche den ersten Schritt beim Neuaufbau des Verbandes nach der dritten verpassten Weltmeisterschaft in Folge markierte. Valentini seinerseits hat seine Reihenfolge der Favoriten bereits klar gemacht.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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