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·14. September 2026
Valentino Müller: Endlich wieder Alltag

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·14. September 2026

"Ich habe es vermisst, am Platz zu stehen", sagt Valentino Müller.
Die Sommerpause des Vorarlbergers war lang. Viel länger als ursprünglich geplant. Fast genau vier Monate lagen zwischen seinem letzten Spiel für die WSG Tirol und seinem ersten für die Wiener Austria.
Es hat gedauert, bis der 27-Jährige den passenden Verein gefunden hatte. "Die oberste Priorität war, dass die neue Aufgabe sportlich reizvoll sein soll. Es hat einige Angebote gegeben, zum Teil exotische, aber mir hat oft der sportliche Reiz gefehlt", erzählt er.
Das hat sich vor wenigen Tagen geändert. "Als die Austria angerufen hat, hat mich nicht nur der Name gereizt, sondern auch die Aufgabe. Da war schnell klar, dass ich das machen will."
Anfang der Woche unterschrieb er bis Saisonende. Am Ende der Woche stand er beim 2:1-Sieg der Violetten gegen Austria Lustenau schon in der Startelf.
"Ich war schon ein bisschen überrascht", gibt er zu. Müller fand jedenfalls gut ins Spiel, bekleidete neben Youngster Philipp Maybach die Sechser-Position, kippte im Spielaufbau auf die rechte Abwehrseite ab und kam so zu vielen Ballkontakten.
Trainer Stephan Helm lobt: "Ich habe ihn sehr positiv gesehen. Er ist ballsicher, hat ein gutes Gefühl dafür, wann er abkippt, er coacht gut. Er konnte schon zeigen, was er der Mannschaft geben kann."







































