Football Espana
·27. Mai 2026
Valverde über Streit mit Tchouameni: „Der Klub stand hinter mir“

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·27. Mai 2026

Die Anhänger von Real Madrid werden froh sein, die Saison 2025/26 hinter sich zu haben, die für den Klub aus dem Bernabéu durch und durch miserabel war. Sie konnten keinen einzigen Titel holen, während die letzten Wochen der Spielzeit von internen Streitigkeiten geprägt waren – sowohl im wörtlichen als auch im übertragenen Sinne.
Der aufsehenerregendste Zusammenstoß fand zwischen Fede Valverde und Aurélien Tchouaméni statt. Die beiden gerieten aneinander während einer Trainingseinheit, was dazu führte, dass Ersterer mit einer Gehirnerschütterung ins Krankenhaus gebracht werden musste.
Beide Spieler wurden für ihre Rolle in dem Vorfall mit einer Geldstrafe belegt, und Real Madrid hat die Angelegenheit inzwischen zu den Akten gelegt. Trotzdem bleibt sie ein Gesprächsthema, und in dieser Woche wurde Valverde selbst bei seiner Ankunft in Uruguay im Rahmen der Vorbereitungen auf die Weltmeisterschaft in diesem Sommer darauf angesprochen, wie Marca berichtet.
„Ich fühle mich sehr gut. Ich hatte die Unterstützung und Zuneigung aller Real-Madrid-Fans und auch des Klubs. Es gibt Momente, in denen man im Fußball und im Leben durch solche kleinen Hindernisse gehen muss, um zu lernen, zu wachsen und reifer zu werden. Das wird mich in den kommenden Jahren zu einem besseren Kapitän machen.“
Valverde blieb in der Angelegenheit sehr wortkarg – verständlicherweise –, sprach dafür aber offener über die bevorstehende Weltmeisterschaft in Nordamerika. Der 27-Jährige traut seiner Nation durchaus etwas zu, legt den Fokus aber in erster Linie darauf, das Turnier zu genießen.
„Ich freue mich immer darauf, den Pokal in die Höhe zu stemmen. Das ist es, was man sich am meisten wünscht, wovon man als Kind immer geträumt hat: für die Nationalmannschaft zu spielen und die Weltmeisterschaft zu gewinnen.“
Es wird interessant sein zu sehen, wie sich Valverde bei der Weltmeisterschaft schlägt. Ebenso spannend wird sein, ob er im Verlauf des Turniers auf Tchouaménis französische Nationalmannschaft trifft, denn das wäre mit Sicherheit ein Spektakel für alle Zuschauer.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































