Van der Vaart bereut HSV-Rückkehr: "Nicht clever" | OneFootball

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·30. September 2026

Van der Vaart bereut HSV-Rückkehr: "Nicht clever"

Artikelbild:Van der Vaart bereut HSV-Rückkehr: "Nicht clever"

Rafael van der Vaart (43) bezeichnet seine zweite Zeit beim Hamburger SV als sportlichen Fehler. Der Niederländer war 2012 von Tottenham in den Volkspark zurückgekehrt und stieg mit dem HSV später ab.

Rafael van der Vaart (43) hat seine zweite Zeit beim Hamburger SV als sportlichen Fehler bezeichnet. "Ich glaube, dass es nicht clever war, zum HSV zurückzugehen", sagte der Niederländer im BILD-Podcast Phrasenmäher. Bei Tottenham sei er auf absolutem Topniveau gewesen, so van der Vaart.


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Den Ausschlag gab demnach die emotionale Bindung an den Klub. Er habe dem HSV helfen wollen und es nicht für möglich gehalten, dass der Verein absteigen könne. "Mein Herz hat für den HSV geschlagen, aber sportlich war es keine gute Entscheidung."

Der Abschied nach Sevilla

2015 verließ van der Vaart Hamburg zum zweiten Mal und wechselte zu Real Betis. Glücklich wurde er dort nicht. Die Vorbereitung sei noch gut gelaufen, doch dann habe er sich am Sprunggelenk verletzt, erinnerte sich der Mittelfeldspieler. Der 109-malige Nationalspieler arbeitet heute unter anderem als Experte für den niederländischen Sender NOS.

Ein Wunsch für den Sohn

Die Verbundenheit zum HSV ist geblieben. Van der Vaart träumt davon, dass sein Sohn Damián (23), derzeit bei Ajax Amsterdam II unter Vertrag, irgendwann ein Tor für den HSV im Volkspark schießt. "Und dann singt Lotto King Karl noch mal 'Hamburg, meine Perle'", so der 43-Jährige. Den Musiker würde er sofort als Stadionsprecher zurückholen, wenn er beim HSV etwas zu sagen hätte.

Sportlich läuft es bei den Rothosen derzeit nicht rund. Nach vier Spieltagen steht der Traditionsklub mit drei Punkten und 2:13 Toren auf Platz 16 der Bundesliga. Der 2:1-Erfolg gegen den 1. FC Köln war der erste Saisonsieg, Trainer Merlin Polzin (35) hatte kurz zuvor trotz des Fehlstarts verlängert.

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