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·13. September 2026

VAR lag fatal daneben, aber auch Carrick im Manchester-Derby

Artikelbild:VAR lag fatal daneben, aber auch Carrick im Manchester-Derby

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Manchester United verlor am Sonntag in der 199. Ausgabe des Manchester-Derbys mit 0:1 gegen die zehn Mann von Manchester City.


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Phil Fodens direkte Rote Karte in der 23. Minute gab den Red Devils die perfekte Chance, drei Punkte mitzunehmen und ein starkes Signal an den Rest der Premier League zu senden.

Stattdessen erzielte am Ende Erling Haaland den Siegtreffer, während die Gastgeber es nicht schafften, die entschlossene Abwehrreihe von City zu knacken.

Der VAR lag beim Tor furchtbar daneben, da Enzo Fernandez beim Versuch, den Ball per Kopf zu spielen, klar im Abseits stand.

VAR trägt die Schuld

Der Argentinier griff aktiv ins Spiel ein, trotzdem wurde der Treffer gegeben. Der 20-malige englische Meister hatte allen Grund, sich benachteiligt zu fühlen.

Doch nach diesem umstrittenen Tor hätte Michael Carrick alles nach vorne werfen müssen, um auf das Tor der Gäste zu gehen, stattdessen agierten die Gastgeber am Ball behäbig.

Seine erste Auswechslung kam erst in der 68. Minute, und der Cheftrainer entschied sich dafür, Bruno Fernandes tiefer spielen zu lassen, so wie es sein Vorgänger Ruben Amorim früher tat.

Das war eine so schlechte Entscheidung, zumal Matheus Cunha erneut zu kämpfen hatte. Dennoch blieb der Brasilianer die vollen 90 Minuten auf dem Platz.

Carrick traf durchweg die falschen Entscheidungen

Sein letzter Wechsel bedeutete, dass Marcus Rashford für Joshua Zirkzee vom Feld ging, der es nicht schaffte, einen nennenswerten Beitrag zu leisten.

Carrick hätte seine Spieler anweisen müssen, schneller zu spielen und den Ball zügiger laufen zu lassen, schließlich hatten sie einen Mann mehr.

Stattdessen war United langsam und schwerfällig, und an ihrer Herangehensweise änderte sich auch nach dem Rückstand nichts. Es wirkte fast so, als hätten sie nach der VAR-Entscheidung den Kopf hängen lassen.

Carrick in Gefahr

Marcus Rashford und Kobbie Mainoo trafen den Pfosten, während Bryan Mbeumo in letzter Minute am Ausgleich gehindert wurde, doch die treuen Old-Trafford-Anhänger werden zurecht unzufrieden sein.

United wirkt genauso schlecht wie in der vergangenen Saison unter Amorim. Es muss sich schnell etwas ändern, sonst könnte der Cheftrainer schon sehr bald in Gefahr geraten.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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