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·27. September 2026

Vaso Markovic hakt Serbien nach ÖFB-Debüt ab

Artikelbild:Vaso Markovic hakt Serbien nach ÖFB-Debüt ab

"Es hat direkt gekribbelt, ich war voller Emotionen, ich habe gar nicht gewusst, was ich machen soll", lacht Vasilije Markovic.

Die 68. Spielminute beim 3:1-Sieg des ÖFB-Teams gegen Kosovo wird der Wiener nicht so schnell vergessen, lief er doch zum ersten Mal im Trikot des A-Teams auf den Rasen.


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47.000 Menschen wurden Zeugen des Debüts. "Unglaublich, wie voll das Stadion war. Da, zuhause, zu debütieren, war ein unglaubliches Gefühl", strahlt er.

"Alles abgeklärt" mit Serbien

Mit seinem ersten Länderspiel ist ein späterer Nationenwechsel noch nicht ausgeschlossen, erst bei vier Pflichtspieleinsätzen ist ein solcher nicht mehr möglich. Soweit die Theorie.

In der Praxis dürften die Würfel aber sowieso schon gefallen sein. Ob man noch über das serbische Nationalteam sprechen müsse? "Nein, eigentlich nicht. Alles abgeklärt", sagt der Mittelfeldspieler.

Nur sechs Spieler waren noch jünger

Mit dem Alter von 18 Jahren, vier Monaten und 15 Tagen ist "Vaso" der bisher jüngste Debütant in der Ära Ralf Rangnick.

In der 2. Republik standen mit David Alaba, Hans Buzek, Yusuf Demir, Valentino Lazaro, Marcel Sabitzer und Aleksandar Dragovic überhaupt nur sechs jüngere Österreicher bei Länderspielen am Feld.

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