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·18. Mai 2026
Verhandlungen mit Arsenal: HSV legt Schmerzgrenze bei Fábio Vieira fest

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·18. Mai 2026

Der HSV hat Fábio Vieira zwar verabschiedet, wird aber weiterhin versuchen, eine dauerhafte Zusammenarbeit umzusetzen. Hierfür laufen Gespräche mit Arsenal, eine Hamburger Schmerzgrenze wird gleich mitgeliefert.
Der Hamburger SV hat sich bei sechs Leihspielern der vergangenen Saison für ihre Dienste bedankt. Bei einigen ist noch offen, ob es vielleicht zu einem Wiedersehen in einigen Wochen kommen könnte.
Dazu gehört vor allem Fábio Vieira. Die Leihgabe des FC Arsenal hatte etwas gebraucht, um sich in der Hansestadt zurechtzufinden. Vieira gehörte zuletzt allerdings ganz klar zu den Schlüsselspielern und absolvierte mit sieben Toren und fünf Vorlagen eine bärenstarke Saison.
Die Rothosen haben Vieira vorerst verabschiedet, weil die mit Arsenal vereinbarte Kaufoption in Höhe von 22 Millionen Euro zu teuer war. Laut dem Mirror will der HSV den Preis nun drücken – und zwar um mehr als die Hälfte.
Die Hamburger Schmerzgrenze liegt dem Bericht zufolge bei zehn Millionen Euro – am liebsten noch weniger. Eine zeitnahe Entscheidung ist im Fall des 25-Jährigen wohl nicht zu erwarten.
Arsenal will erst nach dem Finale in der Champions League, das am 30. Mai ausgetragen wird, mit Vieira Gespräche über die gemeinsame Zukunft führen. Die Gunners gehen davon aus, dass es international viel Interesse für den Portugiesen geben wird.
Der HSV hat als möglichen Vieira-Nachfolger einen Flitzer aus der Ligue-2-Star im Visier, Priorität hat jedoch die feste Verpflichtung der Arsenal-Leihgabe. Sportdirektor Claus Costa kündigte an: "Im Hinblick auf eine mögliche Zukunft beim HSV werden wir in den kommenden Tagen Gespräche mit den unterschiedlichen Parteien führen."







































