Empire of the Kop
·29. Mai 2026
„Verhandlungen vorbei“: Liverpool nach Romano-Freitagsbombe vor Wende

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Ibrahima Konate wird Liverpool in diesem Sommer ablösefrei verlassen.
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Der Franzose, der einige Hinweise darauf gegeben hatte, dass er seinen Aufenthalt an der Anfield Road verlängern könnte, wird gehen, wenn sein Vertrag Ende Juni ausläuft.
Fabrizio Romano bestätigte den Bericht von talkSPORT auf X (ehemals Twitter), nachdem die Reds mit dem 27-jährigen Innenverteidiger keine endgültige Einigung erzielen konnten.
Es hatte durch Neuzugang Jeremy Jacquet den Anschein gegeben, dass Konate in der Saison 2026/27 doch noch für Liverpool auflaufen könnte.
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Doch offenbar war die Struktur des Angebots für den französischen Nationalspieler schlicht nicht attraktiv genug, um den Verteidiger zum Bleiben zu bewegen.
Einigen Berichten zufolge könnte PSG der nächste Karriereschritt des gebürtigen Franzosen werden, wobei der Ligue-1-Gigant zweifellos darauf aus ist, einen langfristigen Nachfolger für Routinier Marquinhos (32) zu finden.
Konate wird im Sommer aber trotz seiner zweifellos vorhandenen Schwächen bei L4 nach fünf überwiegend erfolgreichen Jahren in Liverpool sicher zahlreiche Interessenten anziehen.
Das ist ein alles andere als idealer Start in den Sommer, zumal wir im kommenden Transferfenster ohnehin schon größere Umbaumaßnahmen vornehmen müssen.
Mindestens zwei Flügelspieler werden benötigt – erstens, um Mo Salahs bevorstehenden Abgang aufzufangen, und zweitens wegen des fehlenden Tempos auf dem linken Flügel.
Außerdem würden wir davon profitieren, die Lücke auf der Sechserposition in der ersten Elf zu schließen, die seit Fabinhos Abgang 2023 nicht wirklich ernsthaft angegangen wurde. Ryan Gravenberch machte in dieser Rolle in der vergangenen Saison bei unserem Premier-League-Titelgewinn einen überragenden Job, aber es scheint, als wolle der Klub den Niederländer auf absehbare Zeit in einer offensiveren Mittelfeldrolle einsetzen.
Und das alles, ohne zusätzliche Anpassungen zu berücksichtigen, die wir auf den Außenverteidigerpositionen in Betracht ziehen sollten.
Wir sollten nicht auch noch mögliche zusätzliche Kosten von 40–60 Mio. Pfund einkalkulieren müssen, nur damit wir in der nächsten Saison nicht auf die jungen Talente Jacquet und Giovanni Leoni angewiesen sind.
Wir starten also bereits mit einem Nachteil, was in einem Transferfenster, in dem wir absolut alles richtig machen müssen, alles andere als ideal ist.
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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.
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