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·29. Juli 2026

Verkauf kein Thema: Mourinho sieht Vinicius Junior als Schlüsselspieler

Artikelbild:Verkauf kein Thema: Mourinho sieht Vinicius Junior als Schlüsselspieler

Und längst wurde über einen Abschied von Vinicius Junior in Richtung Premier League spekuliert. Der Brasilianer wird den Königlichen im Sommer aber wohl nicht den Rücken kehren.

Seit Monaten gibt es keine nennenswerten Fortschritte im Vertragspoker zwischen Real Madrid und Vinicius Junior. Da der Vertrag des Brasilianers in weniger als einem Jahr ausläuft, steht Real mehr und mehr unter Druck, die Personalie zu klären.


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Ein Verkauf in diesem Sommer ist aber trotz des Risikos eines ablösefreien Abschieds 2027 offenbar kein Thema bei den Blancos. Wie Sky Sports berichtet, wird Vinicius Junior über den Sommer hinaus in Madrid bleiben.

Mourinho setzt auf den Brasilianer

Der neue Trainer José Mourinho soll den Flügelstürmer als einen seiner "absoluten Schlüsselspieler" betrachten. Dem Bericht zufolge sind die Blancos zudem zuversichtlich, dass es zur ersehnten Vertragsverlängerung kommt.

Der dribbelstarke Linksaußen wird von Transfermarkt.de aktuell als siebtwertvollster Spieler der Welt ausgewiesen. Ihm wird ein Marktwert von 140 Millionen Euro zugeschrieben.

Sollte Vini das Estadio Santiago Bernabeu ablösefrei verlassen, wäre das für Spaniens Rekordmeister finanziell ein schwerer Schlag, auch wenn man unlängst mit 1,221 Milliarden Euro einen neuen Umsatz-Rekord aufgestellt hat. Nach Abzug von Steuern lag der Gewinn allerdings nur bei 26 Millionen.

Der FC Arsenal, zuletzt intensiv mit dem Brasilianer in Verbindung gebracht, dürfte den Fall weiter beobachten. Solange keine Unterschrift auf dem neuen Papier steht, bleibt eine Tür offen.

Schwenkt Arsenal auf Barcola um?

Die Gunners hatten in den vergangenen Wochen die Konditionen eines möglichen Deals ausgelotet. Sportdirektor Andrea Berta arbeitet Sky zufolge aber an mehreren Optionen gleichzeitig.

Eine davon ist Bradley Barcola. Der Franzose soll Paris Saint-Germain signalisiert haben, keinen neuen Vertrag zu unterschreiben. Der Grund: In den entscheidenden Spielen der vergangenen Saison musste er zu häufig auf der Bank Platz nehmen.

PSG ruft für den Flügelspieler stolze 170 Millionen Euro auf. Auch der FC Liverpool soll interessiert sein. Mit den Reds soll sich der französische Nationalspieler mittlerweile sogar grundsätzlich auf eine Zusammenarbeit geeinigt haben.

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