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·7. September 2026

„Verkaufen ist Pflicht“: Dünkirchens Vizechef zum Mercato auf LinkedIn

Artikelbild:„Verkaufen ist Pflicht“: Dünkirchens Vizechef zum Mercato auf LinkedIn

Nach einer Transferperiode, die von den Fans kritisiert wurde, hat Selçuk Demir, delegierter Präsident von USL Dunkerque, sein Schweigen gebrochen, um über das Ende des Transfermarkts zu sprechen, und dazu eine lange Nachricht auf dem Netzwerk LinkedIn veröffentlicht.

Der Saisonstart von USL Dunkerque ist sehr durchwachsen. Die Maritimes haben nur eines ihrer ersten fünf Spiele in der Ligue 2 gewonnen (am ersten Spieltag gegen Grenoble) und warten nun seit vier Spielen in Folge auf einen Erfolg. In dieser Woche hat USLD zunächst Marco Decherf, seinen jungen 19-jährigen Mittelfeldspieler, nach Mechelen in Belgien verkauft und anschließend seinen Torjäger Thomas Robinet, der zum FC Nantes gewechselt ist. Am Freitagabend kam Dunkerque im Stade Marcel-Tribut nicht über Clermont Foot hinaus. Die Fans, die allmählich ihren Unmut zeigen, lassen ihrem Ärger in den sozialen Netzwerken freien Lauf.


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Selçuk Demir, delegierter Präsident von USLD, meldete sich auf LinkedIn zu Wort, um insbesondere den Verkauf von Decherf zu rechtfertigen, der am ersten Spieltag der Ligue 2 gegen Grenoble (4:2) entscheidend gewesen war, sowie den von Thomas Robinet nach Nantes: „Seit einigen Tagen beleidigen mich einige Fans in den sozialen Netzwerken. Der Grund: Der Klub hat seinen etatmäßigen Mittelstürmer und ein junges Eigengewächs verkauft. [...] Sehen wir den Tatsachen ins Auge. In der aktuellen wirtschaftlichen Lage des französischen Fußballs ist Verkaufen keine Wahl, sondern eine Pflicht. [...] Ein Fußballklub ist kein Gefängnis. Wenn einem Spieler anderswo das Dreifache angeboten wird, hält ihn keine Ansprache zurück. [...] Die Aufgabe einer Führungskraft ist es nicht, der Panik nachzugeben oder nach dem Lesen von Kommentaren zu regieren“, schrieb er unter anderem auf der Plattform.

Die Nachricht des delegierten Präsidenten von Dunkerque zum Transfermarkt

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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.

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