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·25. Januar 2026

Vertrag unterschrieben: Galatasaray verpflichtet Gironas Yáser Asprilla

Artikelbild:Vertrag unterschrieben: Galatasaray verpflichtet Gironas Yáser Asprilla

Galatasaray hat den nächsten Transfer getätigt. Wie der Verein inzwischen offiziell bekanntgegeben hat, konnte man Yáser Asprilla vom FC Girona verpflichten. Der kolumbianische Nationalspieler wird gebührenfrei bis zum Ende der Saison ausgeliehen, an deren Ende eine Option zum Kauf gezogen werden kann. 

Galatasaray, was die ersten Tage Wintertransferfenster eher durch ungewohnte Zurückhaltung auffiel, schaltet nun einige Gänge hoch. Zuletzt hatte man erst den Transfer von Noa Lang vermeldet. Der 15-malige Nationalspieler der Niederlande kommt bis zum Saisonende auf Leihbasis von der SSC Neapel, wobei Galatasaray über eine Kaufoption verfüge. Durch einen ähnlichen Deal konnte man nun auch noch einen zweiten Flügelstürmer verpflichten, denn auch Yáser Asprilla vom FC Girona hat bei den "Löwen" unterschrieben. Auch der 22-Jährige kommt zunächst per Leihe mit einer anschließenden Kaufoption.


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Höhe der Kaufoption noch unbekannt 

Wie die Galatasaray-Führung über die vereinseigenen Social-Media-Kanäle bekanntgegeben hat, konnte man Gironas Yáser Asprilla verpflichten. Demnach leiht man den Kolumbianer zunächst bis zum Saisonende aus, mit der anschließenden Möglichkeit, ihn fest zu verpflichten. Über die dann geltende Ablösesumme gibt es bislang noch keine Details, jedoch handle es sich hierbei laut dem offiziellen Statement des 25-maligen türkischen Meisters nicht um eine Kaufpflicht. Einzige Voraussetzung für die Leihe sei gewesen, dass man lediglich das komplette Gehalt für den Rest der Saison selbst bezahlt. Das restliche Salär läge dabei bei 1,2 Millionen Euro.

Asprilla-Transfer Hinweis auf mögliche Abgänge? 

Der Transfer-Doppelschlag auf den offensiven Flügeln von Galatasaray sorgt bei einigen Beobachtern für Stirnrunzeln, da es offenkundig Bereiche des Kaders gibt, die deutlich dünner besetzt sind – vornehmlich in der Defensive. Dies könnte hingegen ein Anzeichen dafür sein, dass sich die Gelb-Roten auch noch auf einen oder mehrere Abgänge in der Offensive vorbereiteten. Zuletzt hieß es zwar, dass Ahmed Kutucu sich wieder in den Kader zurück gekämpft habe, doch galt er zwischenzeitlich als sicherer Abgangskandidat. Auch um Barış Alper Yılmaz und einen möglichen Wechsel nach Saudi-Arabien reißen die Gerüchte nicht ab. Dass man auf dieser Position nun bereits nachgelegt hat, dürfte die entsprechenden Spekulationen nur noch befeuern.

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