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·2. September 2026

Vertragsdetails von Atubolu bei Eintracht Frankfurt enthüllt

Artikelbild:Vertragsdetails von Atubolu bei Eintracht Frankfurt enthüllt

Noah Atubolu hatte wirklich nicht viel Zeit, um sich auf sein Debüt für seinen neuen Arbeitgeber einzustellen. Nur einen Tag vor dem Bundesliga-Auftakt bei Union Berlin wurde der Wechsel des Torhüters zu Eintracht Frankfurt bekannt gegeben. Beim 3:3 musste der 24-Jährige zwar mehrmals hinter sich greifen, er gehörte mit mehreren Glanztaten aber zu den besten Frankfurtern auf dem Platz.

Für Atubolu war es ein komplizierter Transfersommer. Zwar war frühzeitig bekannt, dass er den SC Freiburg verlassen möchte, um den nächsten Schritt zu machen. Doch während sein Jugendklub mit Mio Backhaus bereits einen Nachfolger verpflichtet hatte, öffnete sich für Atubolu keine Tür. Im Laufe der Zeit wurde klar, dass er seinen Traum von der Premier League erst einmal beiseiteschieben muss.


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Ende August ergab sich schließlich die Möglichkeit, zum FC Eintracht Frankfurt zu wechseln. Erst nach der 0:7-Testspielniederlage gegen den FC Brentford verlor SGE-Trainer Adi Hütter endgültig das Vertrauen in Kaua Santos, woraufhin das Interesse an Atubolu konkret wurde. Obwohl es der Eintracht schnell gelang, Michael Zetterer für fünf Millionen Euro an Leeds United zu verkaufen, konnten sich die Hessen keinen festen Transfer von Atubolu leisten. So verlängerte Atubolu seinen Vertrag in Freiburg bis 2028, um eine Leihe zu ermöglichen.

Keine Ausstiegsklausel: Atubolus Anschlussvertrag steht

Nun hat die Bild die Vertragsdetails des Leihgeschäfts enthüllt: Die Eintracht hat bei Atubolu eine schnell greifende Kaufpflicht in Höhe von zwölf Millionen Euro. Das gesamte Ablösepaket könnte jedoch auf bis zu 15 Millionen Euro steigen. Gleichzeitig steht fest, dass der Torhüter einen Anschlussvertrag bis mindestens 2031 erhalten wird.

Auch wenn Atubolos Plan weiterhin darin bestehen dürfte, eines Tages in der Premier League oder für einen großen Topklub aus einer anderen Liga zwischen den Pfosten zu stehen, wird in seinem späteren Arbeitspapier bei der Eintracht keine Ausstiegsklausel festgeschrieben sein. So könnten die Frankfurter den gebürtigen Freiburger eines Tages mit ordentlichem Gewinn weiterverkaufen – vorausgesetzt, er entwickelt sich bei den Adlern wie erhofft weiter.

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