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·24. Juli 2026
Verwirrung um Goretzka-Forderung: Woran ein Transfer tatsächlich scheitern könnte

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Nach seinem Abschied vom FC Bayern hat Leon Goretzka noch immer keinen neuen Klub gefunden. Eine Spur führte zuletzt zu Juventus Turin, doch um einen möglichen Wechsel herrscht derzeit große Verwirrung.
Der Sommerurlaub nach dem blamablen WM-Aus hat für Leon Goretzka wenig mit Entspannung zu tun. Vielmehr geht es für den Mittelfeldspieler nach seinem Abschied vom FC Bayern darum, einen neuen Verein zu finden. Zuletzt führte eine heiße Spur zu Juventus Turin.
Ein Bericht von Calciomercato.com ließ aber vermuten, dass ein Wechsel an den finanziellen Forderungen des 31-Jährigen scheitern könnte. Zehn Millionen Euro Handgeld und ein Jahresgehalt von sieben Millionen Euro netto soll Goretzka fordern. Bild-Fußballchef Christian Falk lässt nun allerdings aufhorchen und betont, dass die Forderungen kein Problem darstellen werden.
Ihm zufolge werde ein Goretzka-Wechsel nicht an einem vermeintlichen Handgeld scheitern. "Das habe ich ganz klar von seiner Seite gehört", versichert er. Falk verweist auf Goretzkas Gehalt bei den Bayern, welches deutlich höher war und stellt klar, dass das Finanzielle für Goretzka nicht oberste Priorität genießt.
Wichtiger sei hingegen seine sportliche Perspektive. Bei Juventus Turin würde Goretzka kommende Saison nicht in der Champions League spielen. Sollte er das als Grundvoraussetzung ansehen, hätte die Alte Dame schlechte Karten. Dass der DFB-Star seine Karriere jetzt zum Beispiel in den USA ausklingen lässt, wie es etwa seine ehemaligen Teamkollegen Thomas Müller oder Robert Lewandowski derzeit machen, erscheint eher unwahrscheinlich.
Immerhin hatte Goretzka noch vor wenigen Monaten die Möglichkeit, sich Atletico Madrid anzuschließen. Ob sich innerhalb kürzester Zeit seine Ambitionen derart geändert haben? Falls ja, gäbe es sicherlich einen Markt für den deutschen Nationalspieler, der seine Zelte beim FC Bayern im Sommer nach acht Jahren abgebrochen hat.
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