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·26. September 2026

VfB-Juwel Jeltsch rückt bei Real Madrid ins Visier

Artikelbild:VfB-Juwel Jeltsch rückt bei Real Madrid ins Visier

Real Madrid hat Finn Jeltsch (20) ins Visier genommen, obwohl eigentlich genügend Innenverteidiger im Kader stehen. Allerdings könnten zwei zentrale Abwehrspieler gehen.

Die Liste der Klubs, die sich mit Finn Jeltsch (20, Vertrag bis 2030) beschäftigen, wird immer länger. Erst der FC Bayern, dann Manchester United, Liverpool und Arsenal. Nun kommt der nächste Name dazu.


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Wie Diario AS berichtet, beobachtet Real Madrid den Innenverteidiger des VfB Stuttgart. Dringend ist die Sache im Bernabéu nicht. Fünf Innenverteidiger stehen dort im Kader, allein 2025 und 2026 kamen Dean Huijsen für knapp 60 Millionen Euro und Ibrahima Konaté (27, Vertrag bis 2030) ablösefrei vom FC Liverpool.

Militãos Fitness als Unsicherheitsfaktor

Drei Baustellen gibt es trotzdem. Antonio Rüdiger (33) ist nur noch bis 2027 gebunden und könnte die Königlichen im Sommer verlassen, laut der spanischen Sportzeitung hängt eine mögliche Vertragsverlängerung an seinen Leistungen.

Und bei Éder Militão bleiben nach zwei Kreuzbandrissen Zweifel an der Belastbarkeit. Eigengewächs Raul Asencio darf die Königlichen übereinstimmen spanischen Medienberichten zufolge verlassen. Deshalb hält man an der Concha Espina die Augen offen.

Jeltsch passt ins Profil. 188 Zentimeter groß, schnell, stark im Zweikampf und Spielaufbau. In der Vorsaison brachte er es auf 37 Pflichtspiele und 2.469 Minuten, in dieser Runde stehen sechs Einsätze über 521 Minuten zu Buche, dazu eine Vorlage.

Marktwert versiebenfacht

Im Februar 2025 zahlten die Schwaben acht Millionen Euro an den 1. FC Nürnberg. Transfermarkt taxiert den U17-Welt- und -Europameister inzwischen auf 35 Millionen – vor anderthalb Jahren waren es noch fünf. Eine Ablöseforderung der Schwaben für den Fall der Fälle ist nicht überliefert.

Verkaufen muss der VfB Stuttgart aktuell nicht. Sebastian Hoeneß (44) plant fest mit dem Youngster, den Jürgen Klopp (59) im September erstmals in den A-Kader berief. Sollte der VfB die Champions League verpassen – aktuell steht man nur auf dem 15. Tabellenplatz – könnte es aber schwer werden, den aufstrebenden Innenverteidiger über 2027 hinaus zu halten.

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