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·12. September 2026
VfB-Neuzugang schlägt sofort ein – für einen Stammspieler wird es jetzt eng

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Grischa Prömel hat sich beim VfB Stuttgart schnell einen festen Platz im zentralen Mittelfeld erarbeitet. Seine Torgefahr, Erfahrung und Ruhe machen ihn schon jetzt zu einer wichtigen Verstärkung.
Wie 90min in einem Kommentar schreibt, schließt Prömel eine Lücke, die beim VfB seit dem Abgang von Wataru Endo im Sommer 2023 bestanden habe. Besonders seine Torgefahr aus dem Mittelfeld hebt ihn von anderen Optionen im Kader ab.
In den vergangenen drei Bundesliga Spielzeiten erzielte Prömel zusammengerechnet 19 Treffer. Auch für Stuttgart war er bereits erfolgreich und traf beim 4:1 gegen den 1. FC Köln zum zwischenzeitlichen 2:0.
Prömel bringt außerdem viel Erfahrung aus 152 Bundesliga- und 96 Zweitliga-Spielen mit. Auf der Doppelsechs könnte davon auch Angelo Stiller profitieren, während Atakan Karazor zusätzlichen Druck im Kampf um einen Stammplatz bekommt.
Unter Sebastian Hoeneß ist Prömel bislang direkt gesetzt. Neben seiner sportlichen Rolle besitzt der Wechsel auch eine besondere persönliche Note. Prömel wurde in Bad Cannstatt geboren, wuchs in Esslingen auf und träumte bereits als Kind davon, einmal für den VfB Stuttgart zu spielen.







































