VfB-exklusiv
·28. Januar 2026
VfB will die Ligaphase bestmöglich beenden – Rechenspiele sollen außen vor bleiben

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Stuttgart trifft im letzten Ligaspiel der Europa League auf Young Boys Bern
Die Schwaben haben sich durch die Auftritte in der Fremde, die Chance aufs direkte Erreichen des Achtelfinals selbst verbaut. Eine minimale Möglichkeit besteht dennoch, dazu braucht es gegen Bern einen Sieg und zig andere Teams müssen für den VfB spielen. Das lässt Sebastian Hoeneß in sofern erstmal kalt, als dass er den Ausgang der anderen Partien, auf die es ankommt, nicht beeinflussen kann. Ein Ticker, der auf der Trainerbank die anderen Spiele abbildet, wird es nicht geben, zumindest will sich der VfB-Coach daran nicht beteiligen. Er und sein Team möchten das Spiel gewinnen, so vor heimischem Publikum eine weiße Weste behalten und die Ligaphase so gut es geht beenden. Eine hohe Platzierung unterhalb der Top 8, bringt den Vorteil gegen, zumindest auf dem Papier, einfachere Gegner zu spielen. Außerdem hat das höherplatzierte Team im Rückspiel Heimrecht in den Play-Offs. Ramon Hendriks, der einen Nasenbeinbruch im Spiel gegen Gladbach erlitten hatte, wird mit einer Maske spielen können, zumindest gab es im Training kein Problem damit. Luca Jaquez ist wieder voll im Training. Daxo Zagadou und Tiago Tomas werden noch rund 2 Wochen brauchen. Es werden erneut vier NLZ-Spieler im Kader stehen, Yanik Spalt feierte in Rom sein Debüt. Sebastian Hoeneß wünscht sich in dem Bereich mehr Spieler, die den Durchbruch schaffen und für den VfB in der großen Arena auflaufen. Er nannte Beispiele, wie Dennis Seimen und Laurin Ulrich, die aktuell erstmal bei ihren Leihvereinen eine gute Rolle spielen.
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