CCdesdequenaci
·27. August 2026
Vidal verteidigt Correa und schießt gegen die U nach Anzeige

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·27. August 2026

Die Kontroverse um Javier Correa nach dem Superclásico sorgt bei Colo Colo weiterhin für Reaktionen. Nachdem Universidad de Chile den argentinischen Stürmer wegen seiner Gesten nach dem 2:1-Sieg der Albos im Estadio Nacional beim Disziplinargericht der ANFP angezeigt hatte, stellte sich Arturo Vidal öffentlich hinter seinen Teamkollegen.
Der Mittelfeldspieler nutzte seinen Streaming-Kanal, um sich zur Situation zu äußern, und kritisierte die Entscheidung der Azules scharf, den Fall vor das Disziplinarorgan zu bringen. Vidal versicherte, dass die von Correa gemachten Gesten nicht gegen die Fans von Universidad de Chile gerichtet gewesen seien.
Während eines Streams, in dem er Call of Duty Warzone spielte, sprach der „King“ direkt über die Anzeige und versicherte, dass der Jubel des Stürmers jemand anderem gegolten habe.
Vidal erklärte, dass sich in dem Bereich, in dem Correa stand, Mitglieder des Audiovisuellen Teams von Colo Colo befanden, die die Feierlichkeiten nach dem Sieg aufzeichneten.
Seiner Version zufolge machte Correa die Geste in Richtung der Kamera und nicht in Richtung der Fans der Azules. „Correa hat es nie gegen die Fans der U gemacht“, sagte Vidal und verteidigte damit die Version aus dem Inneren des Kaders der Albos.
Der Mittelfeldspieler ergänzte, dass sie selbst die Haltung des Angreifers hinterfragt hätten, wenn die Geste direkt gegen die Fans von Universidad de Chile gerichtet gewesen wäre.
Vidal nutzte die Gelegenheit auch, um gegen das Universitätsteam auszuteilen, weil es die Anzeige beim Disziplinargericht eingereicht hatte.
Die Identifikationsfigur von Colo Colo kritisierte, dass sich die U nach der Niederlage im Superclásico an die ANFP gewandt habe, und meinte, die Azules sollten sich auf das konzentrieren, was auf dem Platz passiert sei.
„Wenn sie auf dem Platz nicht gewinnen, wollen sie nach anderen Dingen suchen und den Leuten schaden und sie in den Dreck ziehen“, sagte der Mittelfeldspieler laut RedGol.
Vidals Aussagen kommen zu der Kritik hinzu, die bereits von Blanco y Negro geäußert worden war. Auch Aníbal Mosa stellte die Anzeige infrage und versicherte, dass solche Situationen auf dem Spielfeld bleiben sollten.
Die Angelegenheit blieb nicht nur bei gegenseitigen Erklärungen. Javier Correa wurde vom Disziplinargericht der ANFP vorgeladen und muss zu den Vorfällen nach dem Superclásico Stellung nehmen.
Dem Stürmer droht gemäß Artikel 62 des Verfahrens- und Strafkodex der ANFP, der sich auf als provokativ eingestufte Gesten gegenüber Gegnern oder dem Publikum bezieht, eine Sperre von einem bis drei Spielen.
Der Fall sorgt bei Colo Colo für besondere Sorge, wenn man bedenkt, dass sich Correa zu einem wichtigen Baustein für Fernando Ortiz entwickelt hat. Im Superclásico war der Argentinier direkt am Sieg der Albos beteiligt: Er bereitete für Álvaro Madrid das erste Tor vor und erzielte später den Treffer zum entscheidenden 2:1.
Nun, während das Gericht die Hintergründe prüft und die Anhörung des Angreifers vorbereitet, hofft man bei Colo Colo, dass die vom Klub vorgelegte Verteidigung und die von Correa selbst vorgebrachten Argumente ausreichen werden, um eine weitere Sperre zu vermeiden.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇪🇸 kannst du hier lesen.







































