The Peoples Person
·5. September 2026
Video: „Nicht wir selbst“: Olid rügt blasses Man United gegen London City

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Manchester United Women begann die Saison mit einer entmutigenden 1:2-Niederlage gegen die London City Lionesses.
Die neue Trainerin Eva Olid hatte sich deutlich mehr von ihrem Team erhofft, wurde am Ende jedoch enttäuscht.
Im Gespräch mit den Klubmedien erklärte sie: „Ich glaube, keine von uns ist mit der ersten Halbzeit zufrieden. Wir waren nicht wir selbst. Nichts von dem, woran wir gearbeitet haben, ist in der ersten Halbzeit zu sehen gewesen.“
Sie fuhr fort: „In der Halbzeit habe ich ihnen gesagt: ‚Hört zu, das sind nicht wir. Wir müssen Selbstvertrauen haben, daran glauben und zeigen, dass wir, wenn wir den Ball gewinnen, genau das ausmacht, wer wir sind.‘ Ich denke, in der zweiten Halbzeit gab es eine Veränderung, aber unterm Strich müssen wir das über 90 Minuten zeigen. Es reicht nicht, 40 Minuten gut zu spielen.“
Olid lobte das frühe Pressing von London City, meinte jedoch, dass ihre Spielerinnen einander nicht genug Unterstützung gegeben hätten, um es zu umspielen. Sie sagte, ihr Team habe vorgehabt, den Ball in den Raum hinter der Abwehr zu bekommen und in freie Räume zu stoßen, doch aus irgendeinem Grund habe das nicht funktioniert, besonders in der ersten Halbzeit.
Die spanische Trainerin machte mit Blick auf die Zukunft aber auch Hoffnung und ergänzte: „Ich wusste, dass es so werden würde, aber ich glaube fest daran, dass wir mit Selbstvertrauen gegen jede Mannschaft mithalten können. Ich denke, wenn wir 90 Minuten lang so gespielt hätten wie in der zweiten Halbzeit, wäre es eine ganz andere Geschichte gewesen.“
Auf die Frage nach der Herausforderung gegen Chelsea in der kommenden Woche sagte sie, dass ihre Mannschaft im Training an vielem arbeiten müsse, erklärte aber auch: „Ich freue mich darauf. Wir wollen gegen die Besten spielen.“
Auch die Kapitänin von United äußerte sich nach dem Spiel und schlug in dieselbe Kerbe wie ihre Trainerin.
Sie betonte: „In der ersten Halbzeit waren wir nicht gut genug. Wir hatten nicht genug Selbstvertrauen, um den Ball zu fordern, und uns hat es an Bewegung gefehlt.“
Die Verteidigerin sagte, United sei mit dem Pressing von London nicht zurechtgekommen, und obwohl sie mit einem späten Tor noch einmal zurückkamen, habe am Ende die Zeit für die Aufholjagd gefehlt. Le Tissier konzentrierte sich trotz der Niederlage auf die positiven Aspekte, und Awujo mit ihrem ersten Ligator war ganz sicher einer davon.
Sie sagte: „Es ist auch wirklich schön für Sim, ein Tor zu erzielen. Sie ist so eine gute Spielerin, und natürlich hat sie nach ihrer Einwechslung ebenfalls einen riesigen Unterschied gemacht. Ich freue mich sehr für sie, und es zeigt, dass wir niemals aufgeben. Wir drücken immer weiter auf Tore.“
Die Kapitänin räumte außerdem ein, dass es etwas Zeit brauche, sich an eine andere Trainerin zu gewöhnen, dass sie aber letztlich Profis seien und sich so schnell wie möglich anpassen müssten.
Über den Einfluss der Neuzugänge im Kader sagte sie: „Ich denke, unsere Neuzugänge haben innerhalb der Mannschaft einen großen Unterschied gemacht, sowohl auf als auch neben dem Platz. Hoffentlich setzt sich das auch fort. Ich freue mich sehr, dass sie für United spielen, und hoffentlich spüren sie, wie besonders das ist.“
Abschließend betonte sie, dass sich das Team darauf freue, in der kommenden Woche ins heimische Stadion zurückzukehren und sich der großen Herausforderung Chelsea zu stellen.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































