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Orgullo Rojo

·6. September 2026

Vieiras Team siegte in Santiago del Estero

Artikelbild:Vieiras Team siegte in Santiago del Estero

Independiente bestritt den achten Spieltag des Torneo Clausura auswärts bei Central Córdoba.

Die Mannschaft von Jadson Viera zeigte eine schwache Leistung, nahm aber dank eines Treffers von Godoy die drei Punkte mit.


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In der Startelf gab es mit Blick auf die Niederlage gegen Gimnasia de Mendoza vier Änderungen. Fedorco, Meza, Abaldo und Curci rückten für Lomónaco, Millán, Palais und Gutiérrez ins Team.

Die erste Halbzeit war unspektakulär und ausgeglichen, wobei Independiente in der Defensive mit vielen Unaufmerksamkeiten begann. Tatsächlich fehlte nur wenig, und die Gastgeber hätten Sekunden nach dem Anpfiff eine klare Eins-gegen-eins-Situation gehabt. Mit zunehmender Spielzeit fand der Rojo besser ins Spiel und hatte mehr Ballbesitz.

Die erste Antwort kam durch Tempone, der eine Chance mit aufspringendem Ball im Strafraum vergab, danach folgten zwei weitere Möglichkeiten in ebenso vielen Minuten. Die zweite davon in der 22. Minute war sehr klar, mit einer Doppelchance für Meza und Tempone.

Die Gastgeber hatten ihrerseits eine Gelegenheit durch Barrera, der Godoy stehen ließ und einen Schuss abgab, der den gesamten Strafraum durchquerte.

In der zweiten Halbzeit begann der Rojo gut, mit einem weiterhin engagierten Meza, der Tempone bereits nach 2 Minuten frei vor dem Torhüter bediente, doch der vergab erneut.

In der 57. Minute kam Godoy nach einer guten Aktion von Pérez Curci über rechts völlig frei zum Abschluss und verwandelte vor dem Torhüter zur Führung.

Nach dem Treffer zog sich die Mannschaft übertrieben weit zurück, um das Ergebnis zu verteidigen. Und die Wahrheit ist, dass die Gastgeber nur wegen mangelnder Chancenverwertung sowie dank der Rettungstaten von Fedorco zweimal und Montiel nicht ausglichen.

In der Offensive vergab Tempone noch zwei weitere Male, in der 71. und 72. Minute, nach einer Flanke von Palais beziehungsweise nach einem Fehler im Spielaufbau.

Am Ende drängte der Ferroviario die Gäste tief zurück, die dem Ausgleich immer näher kamen.

Zum Glück brachte man ein Ergebnis über die Zeit, das für eine Mannschaft, die tun muss, was sie heute getan hat, wie Wasser in der Wüste ist. Versuchen, Widerstand zu leisten und so gut oder so wenig schlecht wie möglich bis zum Jahresende zu kommen.

Eingewechselt wurden Palais, Martínez, Calderón, Martino und Cabral für Abaldo, Meza, Montiel, Godoy und Curci.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇪🇸 kannst du hier lesen.

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