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·7. April 2026

Viel Kritik: Wackelt Polanski in Gladbach schon?

Artikelbild:Viel Kritik: Wackelt Polanski in Gladbach schon?

Kaum eine positive Schlagzeile wird aktuell im Kontext von Borussia Mönchengladbach veröffentlicht. Die Gründe dafür betreffen vor allem die sportliche Leistung der Fohlen in der Bundesliga. In der Hauptverantwortung dafür steht Trainer Eugen Polanski. Dessen Job scheint aktuell alles andere als sicher.

Laut einem Bericht der BILD ist man sich am Niederrhein unschlüssig, ob der Pole die dauerhaft beste Lösung für den Job an der Seitenlinie für die kommende Saison 2026/27 darstellt. Und damit auch für den angestrebten Prozess, der die Borussia wieder zurück in den Kampf um die europäischen Plätze befördern soll. Zuallererst gilt der Fokus natürlich dem Klassenerhalt. Dieser wird jedoch eher als Schadensbegrenzung statt eines Erfolgs gesehen. Und Polanski dementsprechend auch nicht am Verbleib in der Bundesliga gemessen.


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Der Nachfolger von Gerardo Seoane weist seit seiner Amtsübernahme in 27 Bundesligaspielen eine Bilanz von 1,19 Punkten pro Partie auf. Die Statistik stellt keine Verbesserung im Vergleich zu seinem Vorgänger dar. Im Gegenteil: Seoane kam sogar auf einen höheren Wert von 1,22 Punkten pro Spiel. Der ausbleibende Erfolg in Form von erspielten Punkten lässt sich an komplexeren Parametern festmachen, die Polanski zur Last gelegt werden.

Mönchengladbach fehlt die spielerische Entwicklung

Die mangelnde Punktausbeute der Gladbacher kommt in dieser Saison nicht von ungefähr. Unter Polanski bleibt die spielerische Entwicklung aus, die Fohlen treten diesbezüglich auf der Stelle. Auch gegen schwächer einzuschätzende Gegner wie Heidenheim agierte man uninspiriert, konnte kein klares Zeichen an die Konkurrenz senden. Das Resultat: Ein 2:2-Unentschieden. Womöglich hätte Torjäger Haris Tabakovic dem Spiel frühzeitig eine andere Wendung geben können.

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Foto: Getty Images

Der Bosnier, unter der Woche mit einem Treffer gegen Italien entscheidend an der sensationellen WM-Teilnahme seines Landes beteiligt, musste allerdings trotz nachgewiesener guter Form bis zur 70. Minute auf der Bank Platz nehmen. Auch Lukas Ulrich blieb statt einer Startelfberufung auf der linken Schiene nur der Reservistenplatz. Entscheidungen Polanskis, die nicht alle in Gladbach gutheißen und den Zweiflern neue Munition bieten.

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