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·28. August 2026

"Viel Spaß": BVB-Keeper Kobel schwärmt von Karetsas und Co.

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Konstantinos Karetsas und Giannis Konstantelias sollen bei Borussia Dortmund für Kreativität sorgen. Torhüter Gregor Kobel warnt allerdings vor zu großen Erwartungen.

Gregor Kobel (28, Vertrag bis 2028) hat sich zu den beiden griechischen Neuzugängen von Borussia Dortmund geäußert. Im Interview mit kicker wurde der Schweizer gefragt, ob Konstantinos Karetsas (18, Vertrag bis 2031) und Giannis Konstantelias (23, Vertrag bis 2031) jene spielerische Leichtigkeit zurückbringen könnten, die seit dem Abschied von Marco Reus (37) fehle.


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Kobel sieht eine schwere Aufgabe auf die beiden Griechen zu kommen. "Puh, das sind aber direkt große Fußstapfen", so der Torhüter.

Kobel warnt vor der Belastung

Der Nationaltorhüter hält dennoch viel von den beiden Jungstars. "Ich sehe sie gerne spielen, sie machen im Training viel Spaß und haben wirklich diese gewisse Spielfreude." Doch Kobel verweist auf das Programm, das die beiden Neuzugänge absolvieren müssen: eine lange Saison, viele Partien, ein Rhythmus von drei Tagen. "Das sind alles Herausforderungen, die sie und wir alle meistern müssen."

Karetsas war im Sommer für 30 Millionen Euro plus zwei Millionen Euro an Boni vom KRC Genk gekommen und ist damit der zweitteuerste Zugang der Vereinsgeschichte nach Ousmane Dembele, Konstantelias wechselte von PAOK Saloniki ins Ruhrgebiet.

Klare Worte zum Supercup

Die 1:2-Niederlage im Supercup gegen Bayern München ordnete Kobel ebenfalls ein. Beide Teams hätten wegen der WM nur eine kurze Vorbereitung gehabt, bei den Münchnern seien Michael Olise und Harry Kane erst wenige Tage im Training gewesen.

Trotzdem zieht der Schweizer ein selbstkritisches Fazit: "Wir müssen zumindest ehrlich sagen, dass es über 90 Minuten insgesamt mehr von uns gebraucht hätte, um das Spiel zu gewinnen."

Kobel selbst ist beim Revierklub weiter gesetzt. In der vergangenen Saison stand der Schweizer in 47 Pflichtspielen zwischen den Pfosten und kam auf 4.260 Einsatzminuten.

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