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·6. Februar 2026

Viele Neue, viel Risiko? HSV-Ass bezieht deutlich Stellung!

Artikelbild:Viele Neue, viel Risiko? HSV-Ass bezieht deutlich Stellung!

Kein anderer Bundesligist war im Winter so aktiv auf dem Transfermarkt wie der HSV. Nach dem großen Umbruch im Sommer legte der Aufsteiger nochmals nach.

Die Rothosen verpflichteten insgesamt vier externe Neuzugänge und holten zudem Otto Stange von seiner Leihe aus Elversberg zurück. Im Gegenzug verabschiedete der Klubs satte acht Profis. Für Außenstehende wirkt dieser Umbruch gewaltig, das Risiko entsprechend hoch. Doch HSV-Ass Miro Muheim widerspricht dieser Lesart entschieden.


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Der 27-Jährige, der gegen Heidenheim vor seinem 150. Pflichtspiel mit der Raute auf der Brust steht, sieht die vielen Wechsel nicht als Problem. „Es ist sicherlich eine Menge“, räumt Muheim im Interview mit HSV.de ein, verweist jedoch auf die Zeit nach dem geschafften Aufstieg: „Wir haben im Sommer schon die Erfahrung mit vielen Zu- und Abgängen gemacht. Durch diese Erfahrung macht es uns die Situation jetzt etwas leichter.“

Entscheidend sei dabei, dass das Grundgerüst der Mannschaft weiterhin stehe und die Neuen gezielt integriert würden. Daher wähnt der Schweizer seine Farben auf einem guten Weg. Trotz einer ergebnistechnisch durchwachsenen Phase samt sechs siegloser Bundesliga-Spiele in Serie habe sich das Team verbessert.

HSV-Remis gegen Bayern „gibt sehr viel Energie“

Und trotzdem: „Es gibt als Mannschaft und individuell immer noch Dinge, an denen wir arbeiten wollen und müssen“, betont Muheim, der sich selbst nicht auf Erreichtem ausruhen will. Insbesondere das jüngste 2:2 gegen den FC Bayern könne zusätzliche Energie und Mut für die kommenden Aufgaben freisetzen: „Definitiv geben uns solche Spiele sehr viel Energie.“

Einen weiteren Schlüssel sieht Muheim im Zusammenspiel aus Trainerteam und Führungsspielern. „Ich denke, dass die neuen Spieler sehr schnell verstehen, wie wir Fußball spielen wollen und was unsere Idee ist“, lobt er die Arbeit von Chefcoach Merlin Polzin und dessen Stab. Sich selbst sieht der Linksfuß dabei in der Pflicht. „Ich versuche, den Neuzugängen das Gefühl zu geben, sich bei uns wohlfühlen zu können. Sei es in der Kabine oder im privaten Umfeld“, erklärt er.

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