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·10. September 2026

Vier Erkenntnisse: Dominantes ManUnited fertigt Sabah 4:0 ab

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Heute Abend kehrte die Champions League nach Old Trafford zurück, als Manchester United den aserbaidschanischen Klub Sabah Baku empfing.


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Mit Blick auf die Champions-League-Spiele der Red Devils war dies auf dem Papier wohl ihre leichteste Aufgabe. Von Beginn an hätten Michael Carrick und seine Spieler drei Punkte im Visier haben müssen.

Zum Glück kam es genau so. Die Red Devils fertigten Sabah mit 4:0 ab, wobei Matheus Cunha, Bruno Fernandes, Benjamin Sesko und Lisandro Martinez trafen.

Aus diesem Spiel ließ sich einiges mitnehmen. Das haben wir gelernt:

Carrick scheint sich im Mittelfeld festgelegt zu haben

Dass Andrey Santos nicht in der Startelf stand, überraschte viele. Diese Partie bot Carrick die perfekte Gelegenheit, den Brasilianer zu testen und zu sehen, wie er in seine Taktik passt.

Stattdessen hielt der United-Cheftrainer an Youri Tielemans und Kobbie Mainoo fest – und er lag damit goldrichtig.

Das Duo harmoniert. Tielemans blühte auf und spielte aus der Tiefe des Mittelfelds mit großer Autorität seine Pässe, während Mainoo an seiner Seite das Spiel lenkte und selbst für saubere, progressive Ballverteilung sorgte.

Man kann durchaus sagen, dass Uniteds Mittelfeld schon lange keine so komplette Halbzeit mehr gezeigt hat wie die Schaltzentrale in der ersten Hälfte dieser Partie, bevor Tielemans für Mason Mount ausgewechselt wurde. Die Kombination aus Tielemans, Mainoo und Fernandes fühlt sich fast wie ein Cheatcode an; für Gegner sind sie kaum zu bespielen.

Santos und Carlos Baleba stehen nun vor einer großen Herausforderung, wenn sie sich in diese Mittelfeldreihe spielen wollen.

Dorgu kehrt auf die Position des Linksverteidigers zurück und zeigt eine starke Leistung

Carrick hatte darauf bestanden, Patrick Dorgu auf dem linken Flügel einzusetzen. Das Experiment funktionierte anfangs, doch zuletzt tat sich der Däne schwer, konstant abzuliefern. Die Forderungen, ihn wieder als Linksverteidiger aufzustellen, wurden lauter, und gegen Sabah gab die technische Bank von United diesem Druck schließlich nach.

Damit hat Carrick sich womöglich selbst noch einmal daran erinnert, dass er neben Luke Shaw noch eine hochwertige Option auf der linken Abwehrseite besitzt. Dorgus technische Qualität und Athletik, seine Fähigkeit, die Linie rauf und runter zu marschieren, kamen gegen die Aserbaidschaner klar zur Geltung – besonders, weil Cunha offenbar eine Schlüsselrolle spielte und sich meist in zentralen Räumen bewegte.

Während er weiter vorne auf dem Platz oft Probleme hatte, Chancen zu verwerten, zeigte diese Leistung, dass er als überlaufender Linksverteidiger deutlich besser aufgehoben ist als als Flügelspieler.

Aus der Außenverteidigerposition heraus verliert er im letzten Drittel nichts von seinem Einfluss; allein in der ersten Halbzeit kreierte er die meisten Chancen (drei) und hatte die meisten Ballkontakte im gegnerischen Strafraum (acht).

Dorgu wieder als Linksverteidiger einzusetzen, wirkt wie die richtige Entscheidung. Hoffentlich bleibt Carrick mutig genug, ihn dort zu lassen und Marcus Rashford und Cunha um den Platz auf dem linken Flügel konkurrieren zu lassen. In den letzten Spielen wirkte Cunha weniger effektiv, wenn er als Mittelstürmer spielen sollte; er muss wieder auf die linke Angriffsseite zurückkehren, so wie in der vergangenen Saison und gegen Sabah, wo er glänzte.

Yoro überzeugt bei seiner Bewährungsprobe in der Innenverteidigung

Leny Yoros letzte Einsätze kamen als Rechtsverteidiger. Viele Anhänger forderten Carrick auf, ihn auf seine natürliche Position in der Innenverteidigung zurückzusetzen, und argumentierten, dass Einsätze rechts hinten seine Entwicklung behinderten. Der United-Trainer hörte darauf – und hatte keinen Grund, es zu bereuen.

Yoro lieferte eine starke Bewährungsprobe in der Innenverteidigung ab. Neben seiner soliden Defensivarbeit zeigte er etwas, das oft fehlt, wenn Martínez und Harry Maguire beginnen: die Athletik, um für aufgerückte Außenverteidiger abzusichern oder einzuspringen, wenn diese aus ihrer Position gezogen werden. Gleichzeitig hat er körperlich klar zugelegt und ließ nicht zu, dass Angreifer ihn wegdrücken, wenn er eng am Mann war.

Die erste Weiße Weste der Saison

United feierte seine erste Weiße Weste der Saison. Nachdem die Red Devils in den ersten drei Spielen sechs Gegentore kassiert hatten, hielten sie den Gegner diesmal endlich vom eigenen Tor fern – ein erfreulicher Anblick.

Dieses Ergebnis ist auch der perfekte Selbstvertrauensschub für Senne Lammens. Hoffentlich ist es der Beginn einer stabileren Defensivleistung und macht die Red Devils zu einem echten Ärgernis für gegnerische Angriffe.

Diese drei Punkte bilden eine solide Grundlage für Uniteds Vorstoß in Richtung direkte Qualifikation für die K.-o.-Phase der Champions League.

Es ist ein Ergebnis, auf dem man mit Selbstvertrauen aufbauen kann. Um diesen Schwung mitzunehmen, müssen die Red Devils ihren Fokus nun schnell auf das Manchester-Derby richten.

Manchester City reist an diesem Sonntag nach Old Trafford, und alle Augen werden darauf gerichtet sein, wie Carricks Mannschaft nach dem Unentschieden gegen Everton am vergangenen Wochenende reagiert.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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