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·30. August 2026

Vier Erkenntnisse: Man United fertigt Ipswich in Old Trafford 5:2 ab

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Nach dem Auftakt der Saison 2026/27 in der Fremde kehrte Manchester United am zweiten Spieltag nach Old Trafford zurück, um auf den nächsten Aufsteiger zu treffen: Ipswich Town.


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Am vergangenen Samstag gegen Hull City im MKM Stadium wollten die Ereignisse nicht dem erwarteten Drehbuch folgen.

Solche Spiele sollte United eigentlich unter „drei Punkte im Sack“ abheften, doch genau das war nicht der Fall.

Hull überraschte Michael Carrick und seine Mannschaft, denn Standardsituationen legten die Schwächen der Red Devils offen und führten zu einer 0:2-Niederlage.

Das Duell mit Ipswich in Old Trafford, wo United seit der Jahreswende 12 seiner 19 Heimspiele in der Premier League gewonnen hat, bot die ideale Gelegenheit, den frühen Rückschlag wettzumachen und die Saison richtig in Gang zu bringen.

Glücklicherweise kam es auch genau so. Tore von Dreifachtorschütze Bruno Fernandes, Bryan Mbeumo sowie ein Eigentor von Jacob Greaves brachten United gegen den Premier-League-Neuling zu einem perfekten Comeback-Sieg mit 5:2, nachdem Chuba Akpom spät noch den zweiten Treffer für Ipswich erzielt hatte.

Es war die perfekte Reaktion auf die Katastrophenleistung im MKM Stadium, und das haben wir daraus gelernt:

Die Abwehr lässt Senne Lammens im Stich, während Man United ohne Zu-Null-Spiele kämpft

Uniteds Abwehr lässt Senne Lammens weiterhin im Stich. In den letzten 13 Ligaspielen hat die Mannschaft nur drei Mal zu null gespielt.

Die Red Devils können nicht nach Ruhm streben, solange sie weiter Gegentore herschenken.

Bevor Leif Davis Ipswich in Führung brachte, zeigte Lammens zwei glänzende Paraden. Er dürfte das Gefühl gehabt haben, dass ein Zu-Null-Spiel in Reichweite war.

Doch Luke Shaw hatte große Probleme, das Tempo von Issahaku Fatawu zu kontrollieren. Der Flügelspieler legte anschließend für Davis auf, während Bryan Mbeumo den Torschützen nicht verfolgte und Lammens so den Clean Sheet nahm.

United muss Zu-Null-Spiele jetzt zu seiner Mission machen; nur dann kann die Mannschaft die Grundlage für bessere Ergebnisse legen.

Probleme auf der linken Abwehrseite

Wenn man Shaw gegen AC Milan, Hull City und dann Ipswich beobachtet, wird deutlich, warum der 20-malige englische Meister unbedingt einen verlässlichen Linksverteidiger brauchte. Shaw fehlen die Beine.

Das Tor von Ipswich entstand direkt aus seinem Versäumnis, Fatawu zu stoppen. Der Flügelspieler kam mühelos an ihm vorbei und legte für Davis auf. Selbst als Carrick Shaw offenbar von seinen Vorstößen entband und diese Rolle Diogo Dalot übertrug, wirkte er weiterhin wie ein Unsicherheitsfaktor.

Nach seiner Vorlage suchte Fatawu bei jeder Gelegenheit erneut das Eins-gegen-eins mit ihm, offenbar in dem Bewusstsein, dass er den Engländer im Griff hatte.

Shaw muss sich steigern, wenn er kann, doch Carrick muss seine Optionen auf der linken Abwehrseite genau prüfen. Eine solide Neuverpflichtung vor Transferschluss wäre mehr als willkommen.

Die falsche Neun funktioniert nicht

Benjamin Seskos mangelnde Einbindung in der Vorbereitung hat ihn bisher aus der Startelf gehalten.

Deshalb hat Carrick auf Matheus Cunha als falsche Neun gesetzt.

Cunha funktioniert in dieser Rolle einfach nicht. Er weicht in eine freie Rolle aus und strahlt kaum Gefahr für gegnerische Abwehrreihen aus. Das Fehlen einer echten Präsenz im Sturmzentrum schwächt Uniteds Offensivspiel.

Flanken in den Strafraum finden keinen Abnehmer und machen es dem Gegner leicht.

Wenn Sesko noch nicht bereit für die Startelf ist, sollte Carrick noch einmal überdenken, wer vorne beginnt. Bryan Mbeumo hat in der Vorbereitung in dieser Position gut gespielt und wäre in Seskos Abwesenheit sicherlich die stärkere Option gewesen.

Mbeumo könnte vorne beginnen, mit Shea Lacey rechts, solange Amad weiterhin ausfällt.

Alternativ könnte Marcus Rashford die Sturmspitze effektiv besetzen und eine deutlich gefährlichere Option als Cunha bieten.

Das Positive

Kobbie Mainoo brachte bei seiner Einwechslung gegen Hull spürbar frischen Wind ins Spiel.

United kann schlicht nicht ohne ihn spielen. Seine kreativen Pässe und sein starker Arbeitseinsatz im Mittelfeldzentrum, kombiniert mit seinem scharfen Gespür für Gefahr, machen ihn zu einem echten Gewinn für Carrick.

Hoffentlich hat er sich nicht verletzt, nachdem es vor seiner Auswechslung danach ausgesehen hatte.

Abgesehen von Mainoo profitiert United immer dann, wenn Dreifachtorschütze Fernandes einen guten Tag erwischt.

In der vergangenen Saison waren es die Vorlagen; in dieser Saison liefert er die Tore. Jeder, der am PFA-Spieler des Jahres der Spieler gezweifelt hat, besonders nach seinem unauffälligen Auftritt gegen Hull, dürfte nun verstummt sein.

Rashford wiederum hat seit seiner Rückkehr einen starken Start hingelegt und wirkt gefährlich. Seine Torgefahr in der Offensive, kombiniert mit seiner Bereitschaft, nach hinten mitzuarbeiten und defensiv auszuhelfen, wird ihn den United-Fans noch sympathischer machen.

Was kommt als Nächstes?

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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