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·6. September 2026

Vier Erkenntnisse: Man United holt gegen zähes Everton nur einen Punkt

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Man United muss erneut auswärts ran, dieses Mal geht es nach Merseyside, wo Everton im Hill Dickinson Stadium wartet.


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Nach der Erholung von einem schwachen Ligastart mit einer 0:2-Niederlage bei Hull City reisten die Red Devils nach Merseyside, nachdem sie mit einem glänzenden 5:2-Sieg über Ipswich ein Ausrufezeichen gesetzt hatten, in der Hoffnung, den Schwung mit einem weiteren wichtigen Sieg gegen die Toffees mitzunehmen.

Doch dazu kam es nicht. Man United verließ Merseyside nur mit einem Punkt, nachdem die Tore von Bryan Mbeumo und Benjamin Sesko durch Treffer von Tyrique George und Ainsley Maitland-Niles egalisiert wurden.

Aus diesem Spiel ließ sich einiges mitnehmen. Das haben wir gelernt:

Die falsche Neun bremst Man United weiterhin aus

Das Fehlen einer klaren Nummer neun bremste United einmal mehr aus.

Sesko stand verständlicherweise noch nicht in der Startelf, nachdem er von einer Verletzung zurückgekehrt ist, die seine Saison beendet hatte, und ihm eine richtige Vorbereitung fehlte.

Doch nach zwei Kurzeinsätzen gegen Hull und Ipswich sowie regelmäßigem Training wirkt der slowenische Stürmer bereit. Er hätte gegen Everton starten sollen, und das zeigte er mit seinem Tor von der Bank.

Seine Präsenz ganz vorne hätte die Heimabwehr verunsichert und diese punktgenauen Flanken von Marcus Rashford in echte Chancen statt in vergeudete Bälle verwandelt.

Matheus Cunha ist so brillant er auch ist, im Angriff zündet er noch nicht so, wie er es kann. Sowohl Mbeumo als auch Rashford leiden darunter, dass vorne ein Fixpunkt fehlt, der Verteidiger bindet und Räume öffnet.

United kann erst dann wirklich gefährlich werden, wenn jemand diese Rolle als Nummer neun übernimmt, die letzte Linie bindet und Räume für die Läufe um ihn herum schafft.

Der linke Flügel wirkt wirklich gefährlich

In den vergangenen Wochen war die linke Seite ein klarer Problemherd, wobei Luke Shaw oft als Schwachstelle ausgemacht wurde.

Gegen Everton zeigte er jedoch eine solide Defensivleistung und wirkte immer gefährlich, wenn er sich nach vorne einschaltete.

Er und Rashford entwickeln auf dieser Seite eine echte Partnerschaft. Shaws hinterlaufende Läufe und ihr ständiges Zusammenspiel im letzten Drittel bereiteten Everton immer wieder Probleme.

Rashford selbst war eine ständige Gefahr. Der United-Angreifer suchte immer wieder das Eins-gegen-eins, zog an seinen Gegenspielern vorbei und kreierte klare Chancen. Für die Everton-Abwehr war er ein Albtraum, und Carricks Entscheidung, ihm echtes Vertrauen zu schenken, zahlt sich bereits aus.

Null Gefahr bei Standards

United scheint eine seiner größten Waffen aus der vergangenen Saison verloren zu haben. Casemiros Tore nach Ecken werden schmerzlich vermisst, doch bislang ist niemand wirklich in die Bresche gesprungen, um diese Kopfballgefahr zu ersetzen.

Die Red Devils müssen ihre Stärke bei Standards wiederfinden. In der vergangenen Spielzeit war sie ihre Geheimwaffe, und auch in dieser Saison kann sie noch entscheidend sein.

Probleme, die Null zu halten

Senne Lammens blieb erneut ohne Weiße Weste. Damit steht er nun bei nur drei Spielen ohne Gegentor in 14 Partien, eine enttäuschende Ausbeute angesichts der starken Leistungen, die er Woche für Woche zeigt. Wenn United es mit dem Kampf um Titel ernst meint, muss das Team deutlich regelmäßiger zu Null spielen.

Das Unentschieden gegen Everton bringt United in eine knifflige Lage. Die Mannschaft muss reagieren, und zwar schnell.

Als Nächstes steht die erste Partie in der Ligaphase der Champions League an, wenn der aserbaidschanische Klub Sabah Baku zu Gast ist.

Nur drei Tage später steht bereits das Manchester-Derby an, wenn Manchester City am vierten Spieltag der Premier League ins Old Trafford kommt.

Nur mit Siegen in diesen Spielen kann Michael Carrick die wachsenden Zweifel daran zum Verstummen bringen, ob er der richtige Mann ist, um United wieder an die Spitze zu führen.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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