Orgullo Rojo
·4. September 2026
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·4. September 2026

Die Ruhe auf Führungs- und Institutionsebene schien in Alsina und Bochini weit entfernt, doch am Morgen dieses Freitags, dem 4. September, kam eine Nachricht, die mit Blick auf die kommende Partie im Torneo Clausura Erleichterung bringt. Angesichts des unmittelbaren Risikos, dass die Mannschaft gegen Ferroviario im abgesperrten Bereich nicht auf ihren taktischen Leiter zählen könnte, fand die Führung des Rey de Copas eine Notlösung.
Nach den Informationen, die der Kollege Germán García Grova über seine offiziellen Kanäle verbreitete, erzielten Gustavo Quinteros und die Verantwortlichen des Klubs eine mündliche Einigung, um die endgültige Auflösung des Arbeitsverhältnisses mit dem ehemaligen Trainer zu formalisieren. Der wirtschaftliche und administrative Konflikt hatte die formelle Unterzeichnung der Vertragsauflösung blockiert, ein unverzichtbarer Schritt, um den Vertrag des neuen Trainerstabs freizugeben.
Die Situation verlangte höchste Eile im Hinblick auf die Regularien: Die besondere und vorläufige Genehmigung, die der Argentinische Fußballverband Jadson Viera für Anweisungen erteilt hatte, war bereits vollständig abgelaufen. Wäre diese Einigung mit Quinteros nicht erzielt worden, hätte der Stratege am Sonntag im Estadio Único Madre de Ciudades weder das Spielfeld betreten noch auf der Ersatzbank Platz nehmen dürfen. Mit der besiegelten Einigung werden die Unterlagen an den Dachverband des Fußballs geschickt, um die Anwesenheit des Trainers in diesem Jahr 2026 endgültig zu genehmigen.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇪🇸 kannst du hier lesen.
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