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·9. August 2026

Violetter VAR-Ärger: "Schwer zu akzeptieren"

Artikelbild:Violetter VAR-Ärger: "Schwer zu akzeptieren"

Null Punkte, null Tore – die ersten beiden Runden der ADMIRAL Bundesliga sind für die Wiener Austria alles andere als erfreulich verlaufen.

Nach dem 0:3 beim WAC setzte es diesmal eine 0:2-Heimniederlage gegen den LASK. Die Violetten zieren das Ende der Tabelle.


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"Nicht zu früh auf die Tabelle schauen"

Reinhold Ranftl winkt ab: "Man darf nicht zu früh auf die Tabelle schauen. Aber natürlich sind null Punkte zu wenig für unsere Ansprüche."

Im Gegensatz zur sehr schwachen Vorstellung in Wolfsberg hat die Austria diesmal gegen den Titelverteidiger eine recht ansprechende Leistung gebracht.

"Wenn der Spielverlauf ein bisschen auf unserer Seite ist, kann das ganz anders ausschauen. Ich glaube nicht, dass der LASK heute um zwei Tore besser war", findet Johannes Handl.

Sein Trainer, Stephan Helm, pflichtet ihm bei: "Es wäre möglich gewesen, mehr mitzunehmen."

Eine hauchdünne VAR-Entscheidung

Tatsächlich jubelte der FAK in der zwölften Minute über ein Kopfballtor von Ibrahim Buhari. Aber nicht allzu lange, nach einer drei Minuten langen Überprüfung stellte der VAR fest, dass Assistgeber Taeseok Lee im Abseits gestanden sein soll.

Die zur Pause bei "Sky" gezeigte kalibrierte Linie kann diese Erkenntnis weder eindeutig bestätigen noch widerlegen, eine Millimeter-Entscheidung.

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