Dosis Futbolera
·14. September 2026
Vom Abstellgleis an die Anfield Road?

In partnership with
Yahoo sportsDosis Futbolera
·14. September 2026

Die Situation von Alejandro Balde bringt den Markt in Bewegung, wobei der Blick bereits auf das Transferfenster im Januar gerichtet ist. Das Eigengewächs steht in den Kadern von Hansi Flick, kommt jedoch kaum zum Einsatz, was ihn mit Blick auf die kommende Transferperiode ins Schaufenster gestellt hat.
Balde ist spanischer Nationalspieler und spielte bei der WM in Katar 2022, doch Flick ist der Ansicht, dass es auf seiner Position besser ist, auf Xavi Espart oder Joao Cancelo zu setzen. So bleibt dem Außenverteidiger nur eine Nebenrolle als dritter linker Schienenspieler des Teams, was Klubs außerhalb Spaniens nicht entgangen ist.
Bereits im Sommer wurde er mit Manchester United und Inter Mailand in Verbindung gebracht, und in den vergangenen Stunden ist sein Name auch mit Liverpool verknüpft worden. Der spanische Trainer der „Reds“, Andoni Iraola, würde seine Verpflichtung positiv sehen, wenn sie sich als gute Marktchance ergibt. Die gute Beziehung zwischen beiden Klubs, die bereits mit der Leihe von Ronald Araújo nach Anfield sichtbar wurde, könnte ein ähnliches Geschäft erleichtern.
Balde, 22 Jahre alt, steht noch bis 2028 unter Vertrag und hat eine Ausstiegsklausel von einer Milliarde Euro, auch wenn sein tatsächlicher Marktwert bei rund 40 Millionen Euro liegen dürfte. Sein Berater Jorge Mendes könnte ihm einen Wechsel ermöglichen, der ihm die beim Barça verlorene Bedeutung zurückgibt.
Vorerst kann der Außenverteidiger nur auf seine Chance im Training warten. Deco erklärte kürzlich bei RAC1, dass Balde weiterhin ein vollwertiger Teil des Kaders sei, räumte jedoch ein, dass ihn die Konkurrenz aus den Plänen von Flick gedrängt hat. Bei noch dreieinhalb Monaten bis dahin zeichnet sich der Januar als entscheidender Zeitpunkt für seine Zukunft ab.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇪🇸 kannst du hier lesen.
Live


Live





































