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·12. September 2026

Vom Paris FC bedrängt, muss sich OL mit einem Punkt begnügen

Artikelbild:Vom Paris FC bedrängt, muss sich OL mit einem Punkt begnügen

Unfähig, der vom Paris FC auferlegten taktischen Herausforderung wirklich zu begegnen, biss sich OL durch und nahm einen Punkt aus der Hauptstadt mit (0:0).

Ein frustrierender Punkt, aber hart erkämpft. Wenn die Spieler von OL an diesem Samstagabend nach Lyon zurückkehren, werden sie sicherlich nicht das Gefühl haben, jenen berühmten Punkt geholt zu haben, der sich wie ein Sieg anfühlt. Sie werden allerdings auch nicht mit hängenden Köpfen dastehen, denn im Stade Jean-Bouin war kaum mehr zu erwarten. In einem Spitzenspiel zu Beginn der Saison konnten sich OL und der Paris FC nicht voneinander absetzen und setzen ihr perfektes Kopf-an-Kopf-Rennen nach vier Spieltagen fort.

0 Schüsse aufs Tor in 90 Minuten

Mit der Reise in die Hauptstadt wollte Paulo Fonseca sicherlich herausfinden, ob das gegen Auxerre getestete 4-4-2 mit Raute auch auswärts funktionieren und sich dauerhaft etablieren kann. So wie man nach dem Spiel gegen AJA nicht gleich in Euphorie verfallen durfte, sollte man dieses System nach einer äußerst komplizierten Vorstellung nun auch nicht gleich wieder zu den Akten legen. Dennoch hatten die Lyoner an diesem Samstagabend ganz klar Probleme, auf die taktische Herausforderung der Pariser zu reagieren. Es dauerte sogar mehrere Dutzend Minuten, bis sich die Mannschaft aus der Rhône-Region so gut es ging anpassen konnte, insbesondere an die zurückfallenden Bewegungen von Lassine Sinayoko.


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Der Angreifer des PFC war dann auch der Erste, der auffiel, mit einem zu harmlosen Abschluss, um Dominik Greif wirklich in Bedrängnis zu bringen (8.). Kurz darauf hätte ein missglückter Spielaufbau von Bacher Pablo Pagis in die Karten spielen können. Zum Glück segelte der Schuss des früheren Lorient-Spielers in den Pariser Himmel (10.). Aber OL war ganz klar nicht im Spiel und konnte Kevin Trapp in der ersten Halbzeit nie wirklich prüfen.

Erste Minuten für Nakamura

Zur Pause hätte man auf Veränderungen und eine Umstellung hoffen können, doch der erste Wechsel bei Lyon erfolgte erst eine Viertelstunde vor Schluss mit den ersten Minuten von Keito Nakamura. Man muss allerdings sagen, dass die Mannschaft aus der Rhône-Region die Dominanz des PFC anschließend besser in den Griff bekam. Dennoch wäre die Rückkehr aus der Kabine beinahe fatal gewesen: Sinayoko war direkt nach dem Anstoß der Abwehr entwischt, drückte seinen linken Abschluss aber zu sehr (50.). Danach sah Koleosho seinen Schuss von Niakhaté abgefälscht, nachdem er Athekame stehen gelassen hatte (50.). Weiterhin völlig ungefährlich, biss sich OL also durch, mangels anderer Möglichkeiten. Dominik Greif flog stark bei einem Distanzschuss von Maxime Lopez (81.). Nachdem die Lyoner in der Schlussphase noch Druck gemacht hatten, insbesondere mit Kaïl Boudache, werden sie sich vor dem Auswärtsspiel am Mittwoch in Anderlecht mit diesem Punkt begnügen.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.

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