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·27. August 2026
Vom Unterhaus-Skandal zum VAR in der Primera: Zamora am Wochenende

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·27. August 2026

Der Schiedsrichter Daniel Zamora wurde vom Argentinischen Fußballverband (AFA) vorerst aus dem Verkehr gezogen und nicht als Hauptschiedsrichter für den 27. Spieltag der Primera Nacional angesetzt. Die drastische Entscheidung der Schiedsrichterverantwortlichen fiel nach dem skandalösen Elfmeter, den er Ferro Carril Oeste beim jüngsten 1:0-Sieg gegen All Boys zugesprochen hatte – eine Szene, die in den sozialen Netzwerken massive Empörung auslöste und heftige Proteste des gesamten Kaders von Floresta nach sich zog.
Obwohl er damit in der zweithöchsten Spielklasse des argentinischen Fußballs ins Zentrum der Kritik geraten ist, wird Zamora am kommenden Wochenende nicht ohne Einsatz bleiben. Der Unparteiische wird Teil des technischen Teams in der Liga Profesional de Fútbol (LPF) sein, wo er im Spiel zwischen Estudiantes de La Plata und Newell’s Old Boys als VAR-Assistent (AVAR) fungieren wird.
Der Auslöser für seine Sanktion ereignete sich in der zweiten Halbzeit der Partie im Estadio Arquitecto RicardoEtcheverri. Nach einem Schuss von Sebastián Corda prallte der Ball mit voller Wucht an die Rippen des All Boys-Verteidigers Alejo Tabares. Obwohl die TV-Wiederholung klar zeigte, dass die Arme des Spielers am Körper anlagen und der Ball seine Hände niemals berührte, entschied Zamora auf Elfmeter.
Da es in der Primera Nacional keine VAR-Technologie gibt, um den Fehler live zu korrigieren, war die Entscheidung unumkehrbar. Emanuel Dening verwandelte den Elfmeter und sicherte den Gastgebern aus Caballito die drei Punkte. Das sorgte für Empörung bei den Gästen und zwang die Schiedsrichterleitung dazu, mit Blick auf den nächsten Spieltag in der zweiten Liga Konsequenzen zu ziehen.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇪🇸 kannst du hier lesen.







































