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·5. März 2026

Vor City-Hinspiel: Real droht gegen Celta der nächste Patzer

Artikelbild:Vor City-Hinspiel: Real droht gegen Celta der nächste Patzer
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Während Celta wettbewerbsübergreifend seit fünf Spielen ungeschlagen ist, droht für die Königlichen der Traum von der Meisterschaft (weiter) zu platzen – Fotos: Getty Images




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Die Ausgangslage

  1. Für Real Madrid könnten die nächsten sechs Tage die wohl wichtigsten in der laufenden Saison werden: Nach dem enttäuschenden Auftritt gegen den FC Getafe am Montag (0:1) im eigenen Wohnzimmer droht am 27. LaLiga-Spieltag bereits der nächste Patzer. Die Königlichen sind zu Gast im Baláidos bei RC Celta (Freitag, 21 Uhr, im REAL TOTAL-Liveticker und bei DAZN) und alles andere als ein Sieg dürfte die spanische Meisterschaft noch weiter entfernen. Mit vier Zählern Abstand auf den Spitzenreiter aus Barcelona ist zwar auf dem Papier noch alles möglich, doch es gibt genug Gründe für Pessimismus bei den Madrilenen. Nicht nur sind die schwankenden sportlichen Leistungen der letzten Wochen, verbunden mit dem wenig bis nicht ersichtlichen taktischen Plan auf dem Platz ein Problem, sondern auch die nächsten beiden Gegner selbst. Mit Celta vor der Brust und Manchester City (11. März, 21 Uhr) im Achtelfinal-Hinspiel in der Champions League am Horizont ist es für die verletzungsgebeutelten Blancos ein schwieriger Spagat, den es zu bewältigen gilt. Mit Blick auf die Bilanz konnte Real Madrid zwar neun der letzten zehn Begegnungen gegen Celta für sich entscheiden, das letzte Duell in der Hinrunde am 15. LaLiga-Spieltag ging jedoch an die Galicier mit 0:2. Cheftrainer Álvaro Arbeloa und seine Mannschaft stehen daher vor einer Mammutaufgabe, die nächsten Tage sportlich erfolgreich zu gestalten, denn Celta ist zurzeit gut drauf.
  1. Die Galicier konnten sich nach einem holprigen Saisonstart nämlich mittlerweile wieder fangen und sind noch dazu wettbewerbsübergreifend seit fünf Spielen ungeschlagen. Mit 40 Zählern auf dem Konto und Platz sechs in der Primera División hat die Mannschaft Claudio Giráldez, dem mit 38 Jahren jüngsten Trainer der Liga, ein klares Ziel vor Augen – einen Platz im internationalen Geschäft. Auch in der Europa League konnte sich RC Celta im Playoff-Duell gegen PAOK Thessaloniki mit zwei Siegen durchsetzen, wodurch sie im kommenden Achtelfinal-Hinspiel auf Olympique Lyon (12. März) treffen. Einer der wichtigsten Akteure für die aktuell steigende Formkurve ist dabei Klublegende Iago Apsas. Der 38-Jährige konnte in den letzten fünf Partien insgesamt drei Treffer erzielen und stellt mit insgesamt sieben Toren gemeinsam mit Borja Iglesias (14 Tore) die Lebensversicherung in der Offensive dar. Letzterer ist nach abgesessener Gelb-Sperre gegen Girona wieder zurück im Kader, genauso wie Carl Starfeld und Marcos Alonso, welche zuletzt wegen muskulärer Beschwerden geschont wurden. Verletzungsbedingt muss Giráldez unterdessen nur auf Pablo Durán verzichten, während Yoel Lago und Franco Cervi aus taktischen Gründen nicht nominiert wurden. Dennoch kann Celta im bevorstehenden Duell mit den Königlichen mit breiter Brust auftreten, denn im Gegensatz zu den Blancos steht für die Galicier deutlich weniger auf dem Spiel.

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