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·22. August 2026

Vor dem Abschied: Casadó ohne Rückennummer

Artikelbild:Vor dem Abschied: Casadó ohne Rückennummer

Barça hat Marc Casadós Rückennummer 17 an Anthony Gordon vergeben, ein weiteres Indiz dafür, dass der Mittelfeldspieler den Klub verlassen wird

Das Spiel mit den Rückennummern deutet auf einen weiteren Abgang beim FC Barcelona hin. Anthony Gordon hat bereits eine offizielle Nummer im Klub und wird die 17 tragen, dieselbe, die bislang Marc Casadó gehörte. LaLiga hat die Registrierung des englischen Flügelspielers zusammen mit Rodri und Karim Adeyemi bestätigt. Der 22-jährige katalanische Mittelfeldspieler steht in der ersten Mannschaft vorerst ohne Rückennummer da. Ein Szenario, das immer stärker auf seinen Abgang hindeutet.

Gordon übernimmt Casadós 17

Die Entscheidung bestätigt, was sich in der Vorbereitung bereits angedeutet hatte. Gordon absolvierte seine ersten Minuten als Barça-Spieler mit der 17. Die Nummer gehörte damals jedoch noch Casadó. Der Engländer hatte diese Rückennummer bereits bei seinem Debüt gegen Basel gewählt. Damals wartete er darauf, dass der Klub die Situation des Eigengewächses klären würde. LaLiga hat Gordon nun endgültig mit der 17 registriert. Rodri wird die 16 tragen, Adeyemi die 14 und Christensen die 15.


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Casadós Situation ist nicht neu. Der Mittelfeldspieler reiste zusammen mit anderen Spielern, deren Zukunft noch ungeklärt ist, nicht mit dem Team nach Basel.

Die Konkurrenz macht es ihm schwer

Casadó hat einen Vertrag bis 2028, doch sein Verbleib steht seit Wochen in der Schwebe. Die Verpflichtung von Rodri hat die Konkurrenz auf seiner Position deutlich verschärft. Der Spanier ist als Stamm-Sechser von Hansi Flick vorgesehen. Frenkie de Jong, Pedri, Gavi und Marc Bernal kämpfen ebenfalls um Einsatzminuten im Mittelfeld. Der Klub ist zudem der Ansicht, dass er mit einem Verkauf eine beträchtliche Summe erzielen kann. Die gehandelte Ablöse liegt bei rund 40 Millionen Euro.

Jorge Mendes, der Berater des Spielers, traf sich in dieser Woche mit Casadó, um ihm die vorliegenden Angebote zu übermitteln. Darunter befindet sich auch ein Angebot aus Saudi-Arabien. Der Mittelfeldspieler bevorzugt jedoch, seine Karriere im europäischen Fußball fortzusetzen.

Ohne zugewiesene Rückennummer und mit kaum Einsatzminuten in den vergangenen Wochen steht Casadó nun vor einer wichtigen Entscheidung. Wenn sich die Situation in den kommenden Tagen nicht ändert, muss das Eigengewächs vor dem Ende der Transferperiode ein neues Ziel finden.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇪🇸 kannst du hier lesen.

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