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·3. Oktober 2026

Vor dem Clásico: Flick baut das Team um

Artikelbild:Vor dem Clásico: Flick baut das Team um

Flick bereitet beim Barça Rotationen vor, um fünf Spiele in 15 Tagen zu bewältigen, mit PSG, Galatasaray und Real Madrid am Horizont und mehreren Stars am physischen Limit.

Hansi Flick steht mit dem Barcelona vor einem Kalender mit höchsten Anforderungen. Fünf Spiele in nur 15 Tagen, mit dem PSG, Galatasaray und Real Madrid als herausragenden Gegnern, werden den deutschen Trainer dazu zwingen, die Belastung seiner Spieler sorgfältig zu steuern.

Der Barça-Coach hat bereits einen Plan für diese anspruchsvolle Wettbewerbsphase ausgearbeitet. Nachdem er neun Tage komplette Pause gewährt hatte, forderte Flick seine Spieler auf, mit vollen Batterien zurückzukehren. Diejenigen, die in der Ciutat Esportiva blieben, absolvierten personalisierte Programme unter der Aufsicht des Athletiktrainers Benjamin Kugel.


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Der Spielplan kennt keine Pause. Der Barça, der in den ersten sieben LaLiga-Spieltagen sieben Siege gesammelt hat, empfängt am Samstag, dem 10. Oktober, Getafe. Vier Tage später geht es auswärts zu Galatasaray, anschließend reist das Team zum Spiel gegen Betis. Das Duell gegen den PSG steigt am Dienstag, dem 20., bevor diese intensive Serie am Sonntag, dem 25., mit dem Clásico gegen Real Madrid abgeschlossen wird.

Die Ersatzspieler fordern mehr Bedeutung

Die Ballung der Spiele stellt eine Chance für die Spieler mit weniger Einsatzzeit dar. Gabriel Jesus, Hamza und Brian Fariñas standen in den acht bisher absolvierten Pflichtspielen noch in keiner Startelf. Auch Balde und Gavi, zwei Spieler, die in früheren Spielzeiten mehr Präsenz hatten, hoffen auf mehr Einsatzminuten.

Der Fall Gabriel Jesus ist besonders interessant. Der brasilianische Stürmer hat seine Einsätze mit zwei Toren genutzt, Argumente, die ihm neue Chancen eröffnen könnten. Gleichzeitig wartet Fariñas weiter auf Klarheit über seine Vertragssituation. Der Flügelspieler stand im Sommer kurz vor einem Wechsel zu Girona, doch Flick griff ein, um seinen Abgang zu stoppen und ihm sein Vertrauen zu vermitteln.

Die Flügel sind das größte Kopfzerbrechen

Der körperliche Zustand der Außenspieler bereitet dem Trainer zusätzliche Sorgen. Raphinha kehrte mit einem Ödem im rechten Oberschenkel aus Brasilien zurück und könnte gegen Getafe aus dem Kader bleiben, um unnötige Risiken zu vermeiden.

Lamine Yamal und Anthony Gordon haben ihrerseits nach ihren Länderspieleinsätzen für Spanien und England eine erhebliche Belastung angesammelt. Auch im Tor gibt es Neuigkeiten: Joan García erholt sich weiter von Beschwerden im linken Knie, während Dominik Livaković als Alternative erscheint.

Flick muss die Verantwortung verteilen, um die Mannschaft an allen Fronten konkurrenzfähig zu halten. Die kommenden Wochen werden die Tiefe eines Kaders auf die Probe stellen, der mit Sicherheit in die großen Herausforderungen des Spielplans gehen will.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇪🇸 kannst du hier lesen.

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