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·4. September 2026

Vor der ASSE: Nantes ist Ligue-2-Meister ... beim Marktwert!

Artikelbild:Vor der ASSE: Nantes ist Ligue-2-Meister ... beim Marktwert!

Der FC Nantes quält sich auf den Plätzen der Ligue 2, doch in den Zahlen räumen die Canaris ab!

Das Sommer-Transferfenster hat seine Türen geschlossen. Nach Wochen intensiver Verhandlungen verspricht das Rennen um den Aufstieg schon jetzt atemberaubend zu werden. An den Ufern der Erdre war die Baustelle groß und turbulent. Um die Abgänge vielversprechender junger Talente wie Herba Guirassy und Bahmed Deuff zu kompensieren, setzte der FC Nantes auf erfahrene Profile (Killian Corredor, Thomas Robinet, Ryad Hachem) – mit dem Wunsch, diesem Sumpf so schnell wie möglich zu entkommen und in die Elite zurückzukehren.


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Bei dieser erbitterten Jagd gelten Traditionsklubs wie AS Saint-Étienne oder Stade de Reims auf dem Papier als echte Schreckgespenster. Doch bei genauerem Blick auf die nackten Zahlen dieser neuen Saison hat ein Team hinter den Kulissen das Spiel bereits entschieden.

Nantes ist Meister der Ligue 2... beim Marktwert!

Das Urteil des berühmten Transfermarkt-Algorithmus ist gefallen: Die Canaris führen das Finanzranking an. Mit einem Kaderwert von 79,78 Millionen Euro liegt Nantes knapp vor einer ASSE, die den Abgang von Lucas Stassin verkraften muss (70,65 Mio. Euro). Reims (52,38 Mio. Euro), Metz (38,65 Mio. Euro) und Montpellier (29,25 Mio. Euro) folgen mit großem Abstand, während Aufsteiger Dijon das Schlusslicht bildet – mit gerade einmal 6 kleinen Millionen Euro.

Dieses goldene Polster ruht zu einem großen Teil auf den Schultern eines Jungen. Mit gerade einmal 18 Jahren wird Defensivkante Tylel Tati auf 25 Millionen Euro geschätzt und lässt damit den Zweitplatzierten der Meisterschaft, Zuriko Davitashvili (12 Mio. Euro), klar hinter sich. Da versteht man leicht, warum die Führung von Nantes kürzlich kategorisch abgelehnt hat, ihr Juwel für einen Scheck über 10 Millionen ziehen zu lassen. Der junge Louis Leroux, trotz seiner geringen Spielzeit bei 10 Millionen gehalten, sowie das Duo Lepenant-Tabibou (zusammen 12 Mio. Euro) treiben die Gesamtsumme weiter in die Höhe.

Nun bleibt für das Maison Jaune nur noch das Schwierigste: den ersten Sieg zu holen, nach drei Niederlagen und einem Unentschieden in vier Spielen.

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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.

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