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·15. September 2026
Vor Metz-ASSE zweifelt Holtz schon an seiner Mannschaft

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FC Metz: „Indem wir nur 1:0 verlieren, sind wir noch gut bedient.“ Das Eingeständnis von Luc Holtz sagt viel über die Stimmung in Metz vor dem Empfang der Grünen am Samstag aus. Genug, um die Seinen vor dem Duell mit der ASSE anzustacheln?
Nach der 0:1-Niederlage gegen Red Star an diesem Wochenende kassierte der FC Metz seine erste Saisonniederlage. Einen missratenen Abend, den Luc Holtz nicht schönzureden versuchte und wenige Tage vor dem Heimspiel gegen die ASSE eine schonungslose Analyse lieferte.
Der Trainer von Metz nahm bei der Leistung seiner Mannschaft in Saint-Ouen kein Blatt vor den Mund. „Heute war das inhaltlich nicht ausreichend. Wir sind schlecht ins Spiel gekommen. Wir haben dem Gegner in den ersten 20 Minuten erlaubt, sein Spiel durchzusetzen“, räumte er ein, bevor er zugab, dass der zweite Durchgang noch enttäuschender gewesen sei: „Wir hatten ein paar Situationen, aber in der zweiten Halbzeit war das überhaupt nicht ausreichend. Indem wir nur 1:0 verlieren, sind wir noch gut bedient. Wir haben unseren Gegnern viel zu viele Chancen erlaubt.“
Eine Feststellung, die vor der Reise nach Moselle fast wie eine gute Nachricht wirkt: Der nächste Gegner der Grünen scheint nach einer Leistung, die sein eigener Coach als den eigenen Ambitionen unwürdig einstuft, sichtbar angeschlagen zu sein.
Noch interessanter für die ASSE: Holtz legte den Finger auf eine strukturelle Auswärtsschwäche seiner Mannschaft. „Ich bedaure den Mangel an Aggressivität, den wir auswärts zeigen. Ich habe den Eindruck, dass wir zwei Mannschaften haben. Eine zu Hause. Eine auswärts“, erklärte er. Eine Aussage, die das Spiel am Samstag in Saint-Symphorien zwar nicht direkt betrifft, aber dennoch zeigt, dass diese Mannschaft zu Hause gegen die ASSE wohl ein anderes Gesicht zeigen dürfte.
Holtz sprach außerdem ein generelles Intensitätsdefizit an, ein Bereich, in dem sich die Grünen in dieser Saison keineswegs verstecken müssen: „Die Ligue 2 lebt von viel Intensität. Heute konnten wir auf diesem Niveau nicht mithalten: bei den Läufen und in den Zweikämpfen.“
Weit davon entfernt, das anstehende Spiel zu unterschätzen, hat der luxemburgische Trainer seine Kabine bereits auf das erforderliche Anspruchsniveau hingewiesen, um gegen die Stéphanois bestehen zu können. „Ja, das ist ein Spitzenspiel der Meisterschaft. Vor allem müssen wir unser Maß an Intensität und Aggressivität gegen die Grünen steigern. Sowohl in den Zweikämpfen als auch in den Läufen müssen wir zulegen“, warnte er, bevor er eine recht schmeichelhafte Analyse des Gesichts abgab, das die ASSE seit Saisonbeginn zeigt: „Wir haben in den Spielen der ASSE gesehen, dass sie viel Disziplin und Intensität einbringen. Vor allem müssen wir diesen Kampf annehmen und am Ball deutlich präziser sein.“
Das bestätigt, dass Metz dieses Duell mit großem Respekt vor dem Kollektiv aus Saint-Étienne angeht. Der FC Metz wird vor seinen Fans gegen die ASSE, den Tabellenführer der Ligue 2, unbedingt eine Reaktion zeigen wollen.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.







































