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·29. Januar 2026
Vor Spiel beim BTSV: KSC möchte sich nicht auf Platz 8 "einmümmeln"

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Karlsruhe ist mit vier Punkten gut in die Rückrunde gestartet. Die Badener liegen aktuell im Mittelfeld der zweiten Liga, von einem ruhigen Polster nach hinten kann aber selbst der KSC nicht sprechen. Am Samstag soll beim Auswärtsspiel in Braunschweig (13:00 Uhr) nun der kommende Gegner distanziert werden.
Auch als Tabellenachter muss der KSC eher nach unten als nach oben in der Tabelle gucken. Während der Rückstand auf den dritten Platz ganze zehn Punkte beträgt, sind es auf den 16. Rang nur sechs Zähler. "Es ist nicht so, dass wir am 20. Spieltag ständig auf die Tabelle gucken", erklärte Christian Eichner zunächst auf der Pressekonferenz. "Ein gutes Maß an Selbsteinschätzung" sei allerdings aus Sicht des Trainers ebenfalls wichtig.
Daher wolle man sich nicht auf dem aktuellen Tabellenplatz "einmümmeln". "Es sollte für uns schon darum gehen den Abstand zum Gegner zu halten oder zu vergrößern", so der Übungsleiter mit Blick auf den Kontrahenten aus Niedersachsen. Dieser hat aktuell fünf Zähler weniger als der KSC auf dem Konto. "Es kann alles passieren am Samstag", erwartet der Karlsruher Chef-Trainer eine spannende Begegnung.
Nach dem 2:0 Auswärtssieg in Münster zu Beginn der Rückrunde fuhr der KSC zuletzt einen Heimpunkt beim 2:2 gegen die Hertha nach einer 2:1 Pausenführung ein. Auf dieses Spiel blickte Eichner mit gemischten Gefühlen zurück. Nach dem Ausgleichstreffer habe man "kaum mehr stabilen Ballbesitz" gehabt. Allerdings sei dieser damit auch in der in der ersten Halbzeit schon nicht so glücklich gewesen. Im zweiten Abschnitt gegen verbesserte Berliner sei es dann ein "erdrückendes Spiel" gewesen.
Trotzdem nahm der 43-jährige positive Aspekte aus der Begegnung mit. Trotz der Überlegenheit des Gegners habe die Mannschaft gut verteidigt. "Das war für die Haltung der Mannschaft sehr, sehr wichtig", hofft Eichner auch auf positive Auswirkungen für die kommenden Spiele. Personell muss der Trainer auf Dzenis Burnic und Lilian Egloff aufgrund einer Gelbsperre verzichten. Auch die verletzten Marcel Beifus und Nicolai Rapp fehlen weiterhin. Dafür ist aber Christoph Kobald wieder eine Option. "Es sind sehr viele Spieler. Das ist sehr gut", zeigt sich Eichner bezüglich der Ausfälle entspannt.








































