Inside Futbol
·3. August 2026
„Vorsicht ist geboten“ – Klub muss auf Leeds-United-Star warten

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·3. August 2026

George Wood/Getty Images
Torino muss länger auf die Ankunft von Leeds-United-Torhüter Lucas Perri warten, doch „Vorsicht ist geboten“, da ein Deal noch nicht abgeschlossen ist.
Perri verlor in der vergangenen Saison seinen Platz als Stammtorhüter von Leeds an Karl Darlow und es wurde erwartet, dass er Elland Road in diesem Sommer verlassen würde, obwohl er keinen Wechsel forciert hat.
Trotz Darlows Abgang zeigt Daniel Farke keine Anzeichen, dem Brasilianer als Nummer eins zu vertrauen, doch die Whites haben klargemacht, dass sie „einen Ersatz finden müssen“, bevor sie Perri ziehen lassen.
Perri hat darauf gewartet zu sehen, ob Leeds einen weiteren Torhüter verpflichtet, wobei die Whites versuchen, James Trafford so schnell wie möglich zu holen.
Der Brasilianer wurde auf dem Transfermarkt von nicht weniger als vier Klubs umworben, doch er bevorzugte einen Wechsel zu Torino.

Doch obwohl kürzlich angedeutet wurde, dass der 28-jährige Keeper bereits in der vergangenen Woche nach Turin reisen sollte, um den Prozess zu beginnen, Torino-Spieler zu werden, ist noch keine Verhandlung finalisiert worden.
Angesichts neuer Entwicklungen muss Torino laut dem italienischen Journalisten Giacomo Morandin länger auf Perri warten; eine Einigung ist noch nicht erzielt und „Vorsicht ist geboten“.
Es heißt, dass Trafford bis zum Ende dieser Woche im Urlaub ist und Manchester City ihn davor wohl nicht freigeben wird.
Perri wird also weiter warten und hoffen müssen, dass der Klub aus Yorkshire die Verpflichtung von Trafford sichert und seinen Abgang genehmigt.

Selbst wenn Trafford kommt, wird von Leeds weiterhin erwartet, die Torhüter-Abteilung zusätzlich zu verstärken, auch wenn noch abzuwarten bleibt, wen sie sonst noch holen werden.
Unterdessen ist Leeds’ Jagd auf Han-Beom Lee zu Ende gegangen, nachdem der Verteidiger des FC Midtjylland zu Club Brugge gewechselt ist.
Als weiterer Rückschlag gilt, dass die Whites Igor Paixao in diesem Sommer nun wohl kaum verpflichten werden, obwohl erste Gespräche über einen Wechsel stattfanden, da der Marseille-Angreifer das Stade Velodrome nicht verlassen will.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.
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