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·24. Februar 2026

Vorwurf der Vergewaltigung: Hakimi muss vor Gericht

Artikelbild:Vorwurf der Vergewaltigung: Hakimi muss vor Gericht

Der PSG-Profi und frühere BVB-Spieler bestreitet die Anschuldigung einer jungen Frau aus dem Jahr 2023. Er blicke gelassen auf den Prozess.

Der marokkanische Fußball-Nationalspieler und ehemalige BVB-Profi Achraf Hakimi muss wegen des Vorwurfs der Vergewaltigung einer jungen Frau vor Gericht. Das berichtete die Nachrichtenagentur AFP am Dienstag unter Berufung auf die Anwältin des Spielers und die Staatsanwaltschaft von Nanterre.


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Hakimi (27), seit 2021 beim Champions-League-Sieger Paris Saint-Germain, meldete sich beim Kurznachrichtendienst X zu Wort. "Heutzutage reicht ein Vergewaltigungsvorwurf aus, um einen Prozess zu rechtfertigen", schrieb Hakimi, "obwohl ich den Vorwurf bestreite und alles zeigt, dass er falsch ist". Er schaue gelassen auf einen Prozess, "der die Möglichkeit bieten wird, dass die Wahrheit ans Licht kommt".

Eine damals 24-Jährige hatte im Februar 2023 bei der Polizei ausgesagt, sie sei von Hakimi vergewaltigt worden. Sie erstattete zunächst keine Anzeige. Hakimis Rechtsbeistand wirft der Frau vor, die Ermittlungen zu behindern und sich medizinischen Untersuchungen verweigert zu haben.

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