Vušković selbstkritisch: HSV-Juwel verrät größte Schwäche! | OneFootball

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·13. März 2026

Vušković selbstkritisch: HSV-Juwel verrät größte Schwäche!

Artikelbild:Vušković selbstkritisch: HSV-Juwel verrät größte Schwäche!

Er verteidigt kompromisslos, trifft vorne und dirigiert mit nur 19 Jahren bereits seine Mitspieler. Die HSV-Leihe von Luka Vušković ist ohne Frage ein Volltreffer!

Erst beim jüngsten 2:1-Erfolg gegen den VfL Wolfsburg war der Kroate wieder einmal der alles entscheidende Mann auf dem Platz. Er holte zwei Elfmeter heraus und verwandelte einen selbst. Trotz der starken Leistungen bleibt Vušković bemerkenswert selbstkritisch. Auf die Frage nach seiner größten Schwäche antwortet er im Bild-Interview ohne Zögern: „Das Tempo. Ich arbeite hart daran.“


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Unterstützung bekommt er dabei von einem prominenten Trainer aus seiner Heimat: „Seit zweieinhalb Jahren habe ich mit Josko Vlasic einen eigenen Coach in Kroatien.“ Dieser Einsatz scheint sich bereits auszuzahlen. „Ich habe meinen Top-Speed von 30 auf 32,5 km/h verbessert. Das ist schon ganz gut für einen Verteidiger, aber es geht noch besser“, glaubt der Teenager.

Wichtige Orientierung bekommt Vušković vor allem aus dem engsten Umfeld. „Von meinem Vater, von meinem Bruder und von meinem Trainer“, sagt der Abwehrspieler, wenn es um die Meinungen geht, die ihm am meisten bedeuten. Aber auch HSV-Coach Merlin Polzin treibt ihn immer wieder an. „In jedem Training 100 Prozent zu geben“, sei dessen wichtigster Rat gewesen. Selbstkritisch gesteht Vušković: „Ich muss zugeben, dass ich in den Einheiten manchmal nicht ganz so konzentriert bin wie in den Punktspielen.“

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Foto: Getty Images

Der schönste HSV-Moment von Vušković

Klar ist: Sowohl für den HSV als auch für Vušković selbst hat sich der Wechsel in den Volkspark als absoluter Glücksgriff erwiesen. „Ich wusste es vom Tag meiner Vertragsunterzeichnung an“, sagt er über seine Entscheidung für den HSV.

Zu seinen emotionalsten Momenten in blau, weiß und schwarz zählt das sensationelle 2:2 gegen den FC Bayern. Gleichzeitig erinnert er sich auch an seinen schwierigsten Start: das 0:5 in München bei seinem ersten Einsatz. „Trotz der Niederlage hat es mir sehr geholfen für die kommenden Spiele. Mein Selbstvertrauen ist gewachsen.“

Auch mental arbeitet der Youngster professionell. Unterstützung bekommt er dabei von einer Psychologin seines Stammklubs Tottenham Hotspur. „Sie hilft mir sehr“, sagt Vušković. Denn trotz aller Lobeshymnen will der extrem ehrgeizige Youngster vor allem eines: weiter an sich arbeiten und noch besser werden.

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