Nur die Raute
·30. November 2025
Vuskovic über HSV-Debüttor: „Schaue mir immer noch Videos an“

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·30. November 2025

Luka Vuskovic etablierte sich direkt nach seiner Ankunft als Stammspieler beim HSV. Nun sprach er ausführlicher über das Zustandekommen der Zusammenarbeit und seine ersten Monate.
Die Leihe von den Tottenham Hotspur kam nämlich nicht auf gewöhnlichem Wege zustande. Wie Vuskovic auf dem HSV-Youtube-Kanal berichtete, zog sich der Prozess über drei Monate hin. Den ersten Kontakt habe es bereits rund um das Aufstiegsspiel gegen Ulm (6:1) gegeben. „Ich habe mit allen über diesen Club gesprochen. Es war einfach unglaublich. Als der HSV dann Tottenham kontaktiert hat, war ich sehr glücklich.“
Letztlich fanden beide Vereine erst Ende August eine Lösung. Daher gab der bereits erstaunlich reife 18-Jährige sein Debüt erst am dritten Spieltag im Auswärtsspiel beim FC Bayern München und zahlte bei der 0:5-Klatsche ordentlich Lehrgeld. Anschließend stabilisiert er sich umgehend, erzielte gegen Heidenheim sogar den ersten Hamburger Bundesliga-Treffer seit dem 12.05.2018: „Das hat sich unglaublich angefühlt. Ich schaue mir immer noch Videos davon an. Das war ein tolles Gefühl.“
Insgesamt sei es für Vuskovic ein „guter Start“ in Hamburg gewesen – auch aufgrund der Unterstützung von Trainerteam, Staff und Mitspielern. Darüber hinaus lief er vor rund zwei Wochen erstmals in der Startelf der kroatischen A-Nationalmannschaft auf, sodass eine Teilnahme an der Weltmeisterschaft in den USA, Mexiko und Kanada durchaus realistisch scheint. „Ich hoffe natürlich, dass ich dabei bin. Dafür muss ich weiter hart arbeiten und meine Einsatzzeiten hier beim HSV bekommen“, so der Rechtsfuß bescheiden.
An Spielpraxis dürfte es ihm nicht mangeln. Denn Vuskovic – der nochmals betonte, dass de Wechsel „überwiegend“ wegen des besonderen Umgangs des Vereins mit Bruder Mario zustande kam – ist beim HSV aus der Startelf nicht wegzudenken. Am heutigen Sonntag wartet mit der starken Offensive des VfB Stuttgart die nächste große Herausforderung auf den Innenverteidiger, die er meistern will und damit den nächsten kleinen Schritt in seiner bislang beeindruckenden Entwicklung geht.
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