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·21. September 2026
Wagner wildert beim FC Bayern! FCB-Trainer wechselt nach Hannover

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·21. September 2026

Der FC Bayern muss einen Trainer aus seinem Nachwuchsbereich ziehen lassen. Can Ünal verlässt den Campus und wechselt in den Profifußball. Der bisherige U16-Cheftrainer schließt sich Hannover 96 an und wird dort Co-Trainer von Sandro Wagner.
Für Ünal bedeutet der Wechsel den nächsten Schritt seiner Trainerlaufbahn. Wagner wurde am Montag als neuer Chefcoach des Zweitligisten vorgestellt und übernimmt die Nachfolge von Christian Titz. Bei seinem Neustart in Hannover setzt der ehemalige Bayern-Stürmer nun auch auf Unterstützung aus München.
Die Bayern haben auf Ünals Abschied bereits reagiert. Eine externe Lösung wird es für die U16 nicht geben. Stattdessen befördert der Rekordmeister Maximilian Welzmüller, der bislang als Co-Trainer der Mannschaft tätig war.
Am Campus wird der Abgang nicht nur als Verlust betrachtet. Vielmehr sehen die Verantwortlichen darin auch eine Bestätigung für die eigene Arbeit in der Trainerentwicklung.
Bernhard Seonbuchner, Leiter Spieler-/Trainerentwicklung und Übergang beim FC Bayern, betont: „Wir wollen am Campus nicht nur unsere Talente, sondern auch unsere Trainer stets weiterentwickeln. Dass Can Ünal die Gelegenheit bekommen hat, unter Sandro als Trainer im Profifußball arbeiten zu können, freut uns sehr und ist auch eine Auszeichnung für unsere Akademie.“

Foto: IMAGO
Der Schritt zu Hannover ermöglicht Ünal, erstmals dauerhaft im Trainerteam eines Profiklubs zu arbeiten. Gleichzeitig trifft er dort mit Wagner auf einen Chefcoach, der den FC Bayern bestens kennt.
Bei der Nachfolge setzt Bayern konsequent auf eine interne Lösung. Welzmüller kennt die Mannschaft bereits aus seiner bisherigen Tätigkeit und steigt nun vom Assistenten zum Cheftrainer auf.
Seonbuchner sieht auch diese Entscheidung als Teil der Campus-Strategie: „Mit der Beförderung von Maxi Welzmüller zum Cheftrainer gehen wir den Weg, unsere Trainer-Talente zu fördern und zu begleiten, konsequent weiter. Wir wünschen Can alles Gute für seine weitere Laufbahn und Maxi viel Erfolg in seiner neuen Aufgabe bei uns.“
Damit nutzt Bayern den Abgang gleichzeitig für die nächste interne Beförderung.















